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Liebe Tierfreunde,

nachdem wir lange Zeit Ruhe hatten und das Problem gelöst schien, haben wir leider wieder Ärger mit Heidis umgeknicktem Pfötchen. Dieses wurde mit der Zeit wundgescheuert, zumindest wenn sie außerhalb des Katzenbereiches unterwegs war. Wohl vor allem wegen der Knochensteine, bzw. deren rauen Oberfläche. Das eigens für sie angefertigte Schühchen schaffte hier zunächst Abhilfe, die Wunde schloss sich, allerdings entstand, weiter oben an ihrem Beinchen eine neue Wundstelle, verursacht durch das ständige scheuern und reiben des Schuhs. Mit einem kleinen Söckchen, das eigentlich nichts weiter ist als der abgeschnittene Finger eines dünnen Handschuhs den wir nicht mehr brauchten, konnte auch dieses Problem gelöst werden. Damit war alles im Lot, aber nun geht es leider wieder los.

Auf dem Foto, das Heidi während des Fressens von hinten zeigt, könnt Ihr den wunden Punkt sehen. Er nässt auch und er hat seine Ursache wohl durch die Reibung des Schuhs. Beim Anlegen des Söckchens haben wir jedenfalls schon darauf geachtet, dass die Naht nicht auf der Wundstelle liegt, aber leider ohne Erfolg.

Wahrscheinlich hat sich der Schuh durch das ständige Tragen geweitet und liegt nicht mehr so stramm an wie früher.

Lösen lässt sich dieses Problem eigentlich nur, wenn wir sie ein Weilchen nicht mehr nach draußen lassen, genau genommen so lange bis sich die Wunde geschlossen hat, wobei sie dabei aber wohl öfter ziemlich quengelig sein wird. Gestern allerdings machte sie komischerweise keine Anstalten nach draußen zu gehen, trotz schönsten Wetters. Bleibt zu hoffen, dass Heidi dies für die nächsten Tage beibehält.

Wir werden Euch weiter darüber informieren.

Macht´s gut, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

heute eine kleine Geschichte unserer blinden Lilli, die mit ihren nunmehr 15 Jahren eine unserer ältesten Fellnasen ist und die sich sicher und zügig in den unteren Räumen nebst der Terrasse aufhält und dort in der Wiege ihr Schlafplätzchen hat.

Um für sie kurze Wege zu gewährleisten bekommt sie immer morgens zum Frühstück eine große Schüssel direkt vor die Wiege gestellt, wir rufen ihren Namen rascheln mit dem im Napf befindlichen Trockenfutter und schon steht Lilli parat. Die Anderen respektieren dies und schauen friedlich zu.

Abends kann man die Uhr stellen, denn Punkt 18.30 Uhr steht sie im Flur vor der Küchentüre und signalisiert so, dass es Zeit zum Abendessen ist. Einmal jedoch als wir, aufgrund diverser anderer Arbeiten, dieses Zeitspiel nicht einhalten konnten, geschah etwas Ungewöhnliches. Sie hatte sich 2 Etagen höher in das Dachgeschoss begeben, wo ja auch viele Fellnasen. Dort stand sie dann auf dem Balkon und lief im Kreis. Sie hatte sich offensichtlich verirrt und fand nicht mehr den Zugang zum Raum. Der Dachbereich ist Lilli völlig unbekannt und so war die Gefahr gegeben, dass sie möglicherweise die Galerie oder die Treppe hinabstürzt, in dem Versuch wieder in die vertrauten unteren Räume zu gelangen. Da Lilli „etwas“ widerborstig ist und sich nicht gerne anfassen, geschweige denn auf den Arm nehmen lässt, mussten wir sie mit der aufgefalteten Zeitung, um ihren Körper gelegt, nach unten schieben. Leider rutschte sie dabei teilweise die Treppe nach unten und landete sehr unsanft im mittleren Stockwerk. Die 2. Treppe zum Erdgeschoss konnte sie schon sichereren Schrittes bewältigen und so gelangte sie nach unten und fand schnell heraus, dass sie sich wieder ihren vertrauten Gemächern befindet. Zum Dank schlug Lilli nach Annes Fuß und erwischte ihn auch.

Positiv ist, dass sie seit dieser Zeit nicht mehr im Dachgeschoss war. Es ist ein Rätsel, was Lilli überhaupt dort oben getrieben hat. War es das überfällige Abendessen oder einfach Neugier?

Wie auch immer, eine Treppe zu beschreiten scheint jedenfalls leichter, wenn es aufwärts geht Aber Ende gut alle gut, Lilli bekam ihr Abendessen und so konnte der Tag in Ruhe zu Ende gehen.

Euch noch alles Gute, bis morgen, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

nach dem Schock letzter Woche um die Maulsituation von Julie und Karl 11 (Carlos), sie leiden an Stomaits Gingivitis, wissen wir nunmehr, dass es eine lange Zeit an Beobachtung bedeutet immer den richtigen Moment zu erwischen um sie mit den richtigen notwendigen Medikamenten versorgen zu können, bzw. zum Tierarzt zu gehen.

Die Maulsituation von Julie ist weit schlimmer als die von Carlos, was jedoch nicht bedeutet bei ihm nachlässiger zu sein, denn die traumatische Erfahrung um Sonny sitzt bei uns bis zur Stunde tief im Gemüt.

Das schöne Wetter, das nunmehr bei uns herrscht beflügelt die Tiere sehr und es ist immer wieder eine Freude zu sehen, wie sie, entspannt und relaxed, alle Viere von sich streckend, in der Sonne liegen.

Zurzeit haben wir Tierfreunde im Haus, die ein paar Tage in dieser schönen Umgebung verbringen wollen. Die Beiden, in ihrer Liebe zu Katzen (zumal sie gerade ihr Paulchen verloren haben), dachten, selbstlos wie sie sind, Heidi, unserer Oberschmusekatze, eine Freude tun, wenn sie diese auch nachts in ihr Bett nehmen. Was bei aller großen Tierliebe nicht übersehen werden darf, dass mit der Abreise der Beiden dieses große Vergnügen nicht mehr stattfindet und Heidi nicht versteht, warum all diese schönen Dinge für sie nun nicht mehr sein können. Also baten wir unsere Freunde ihr diesen Genuss nicht mehr zu bieten, da der Schmerz danach, dem Tier nicht zugemutet werden sollte.

Es ist immer wieder interessant zu beobachten, wie sich Tiere innerhalb ihrer Hausordnung einfügen und genauso schnell die Vorteile erkennen, wenn diese Hausordnung nicht stattfindet und dann mit Freude unbeachtet bleibt. Heidi, z.B. hat die Vorzüge genossen und wusste sehr schnell auszubüchsen um schlussendlich von uns doch noch eingefangen, ins Haus zurückgebracht und dann zu den Anderen verfrachtet zu werden.

Unsere Tierfreunde haben es verstanden werden Heid weiter streicheln und liebkosen aber nicht mehr in die persönlichen Wohnbereiche hineinlassen.

Es ist eine Gastwohnung und nicht jeder Gast will dort einziehen um den Geruch der Tiere im Bett, auf den Seseln, auf dem Sofa,… in der Nase zu haben. Von anderen Hinterlassenschaften gar nicht zu reden.

Also Heidi sei tapfer und genieße was Du hast, denn was Du hast ist doch auch all die Jahre schön gewesen.

Morgen mehr von uns, macht´s gut, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

wir haben Euch ja noch gar nicht mitgeteilt, dass wir nicht nur mit Julie, Leon, Carlo und dem großen Silberrücken beim Arzt waren, sondern auch mit Heidi. Sie hatte es nämlich mal wieder nötig ihre Krallen gekürzt zu bekommen. Hierfür muss regelmäßig Sorge getragen werden, da sich die Krallen an ihrem umgeknickten Füßchen nicht abnutzen, dadurch immer länger werden und irgendwann in das Fleisch hineinwachsen. Dieser schmerzhafte Zustand stand kurz bevor und es war wirklich allerhöchste Eisenbahn hier Abhilfe zu schaffen. Für diese Behandlung sind wir auch nicht nach Mannheim gefahren, sondern zu einem Tierarzt um die Ecke. Bei dieser Gelegenheit bekam sie auch eine Spritze gegen Würmer und sonstiges Ungeziefer, ein absolutes Muss für eine Fellnase, die den ganzen Tag draußen ist und, wie wir unfreiwilligerweise schon Zeuge wurden, auch massenhaft Mäuse verspeist. Also Heidi wäre jetzt auch wieder rundum hergestellt.

Morgen hört Ihr wieder von uns, bis dann, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

wie Ihr wisst, waren wir am Freitag bei Doc Wendel in Mannheim und es freut uns ungemein an dieser Stelle mitteilen zu können, dass alle unserer nach dort mitgenommenen Fellnasen noch am Leben und gesund sind, wobei beim Wörtchen „gesund“ teilweise etwas Vorsicht geboten ist. Doch der Reihe nach.

Erikas Johnny hat noch etwas Schonfrist bekommen und so, wie ursprünglich geplant, musste dann eben Leon einspringen, der uns ob seines großen Durstes aufgefallen war. Nebst Julchen und dem großen Silberrücken nahmen wir dann als Vierten noch Carlos mit, da uns Vorgestern am Morgen aufgefallen war, dass er eitrig-schleimig aus dem Mäulchen blutet.
Dies war also die Belegschaft mit der wir die Reise nach Mannheim antraten.

Dort angekommen konnte der Doc, sowohl dem großen Silberrücken als auch Leon, eine hervorragende Gesundheit bescheinigen. Den Beiden mangelt es an nichts, außer dass unser großer Silberrücken immer mehr in die Breite geht. Aber gut, das sei ihm gegönnt.

Bei Julchen und Carlos sieht es leider nicht ganz so gut aus, auch wenn keine Lebensbedrohung vorliegt. Die beiden sind von einer hochgradigen Stomatitis Gingivitis geplagt, auf demselben Niveau, wie diese tückische Mundfäule unserem, mittlerweile leider verstorbenen, Sonny zu schaffen machte. Die Schmerzen sind dann so groß, dass die Nahrungsaufnahme zu einer Tortur ausartet und die betroffene Fellnase das Fressen auf ein Minimum beschränkt. Dies wurde auch an Julchens Gewichtsverlust deutlich.

Julchen und Carlos bedürfen nun regelmäßiger Medikamentengaben um diese Erkrankung in den Griff zu bekommen, was, wie wir an Sonny sehen konnten, auch durchaus möglich ist.

Alles in Allem sind wir froh, dass alles so glimpflich verlief, denn was Julchen anging rechneten wir wirklich schon mit dem allerschlimmsten, sprich wir dachten mit einer toten Katze heimkehren zu müssen.

Über das Schicksal der Beiden werden wir Euch natürlich weiterhin auf dem Laufenden halten!

Bis dann, euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

es wird mal langsam Zeit unser Klettergerüst, das wir einst für die Fellnasen auf der Terrasse aufgestellt haben, etwas instand zu setzen.

Aus dem Stehgreif vermögen wir gar nicht genau zu sagen, wann es dort von uns hingetan wurde, aber wir denken mal es war in dem Jahr als der Terrassenboden gefliest wurde, also wahrscheinlich 2015, vielleicht auch 2016. So um diesen Dreh rum. Mittlerweile jedenfalls, 24/7 dem Spieltrieb und Bewegungsdrang unserer Fellnasen ausgesetzt, weist es schon erhebliche Verschleißspuren auf, ganz besonders die Sprossen sind stark in Mitleidenschaft gezogen. Man darf ja nicht vergessen, dass sich nicht nur die Fellies daran zu schaffen machen, sondern auch Mutter Natur, muss es doch, nicht überdacht und ungeschützt, den Elementen trotzen.

Stellenweise sind also einige Ausbesserungsarbeiten notwendig, um so zu gewährleisten, dass es unseren Bewohnern noch ein Weilchen gute Dienste leistet, denn nicht nur als Klettergerüst, sondern auch als Ruheplätzchen und Krallenschärfgerät, ist es überaus beliebt und war es auch schon immer.

Wir können also unsere To-Do-Liste um einen weiteren Punkt erweitern.

Ihr habt Eure To-Do-Liste hoffentlich schon abgearbeitet und könnt ein geruhsames Wochenende verbringen. Bis morgen, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

es gibt eine Planänderung.

Eigentlich war, wie gestern mitgeteilt, angedacht kommende Woche zum Doc nach Mannheim zu fahren. Ausschlaggebender Anlass war/ist Julie, die einen eigenartigen Ausfluss aus dem Mäulchen und besonders der Nase absondert. Man sieht es auch auf dem angehängten Bild, es handelt sich um den linken Nasenflügel. Ihr Zustand hat sich innerhalb der letzten 24 Stunden verschlechtert und so haben wir kurzfristig entschlossen dieses Problem möglichst zeitnah anzugehen, sprich noch vor Beginn des Wochenendes, also heute.

Wir sehen zu, dass wir hier um 14.00 Uhr die Flatter machen, so dass wir pünktlich zu Beginn der Nachmittagssprechstunde um 15.00 Uhr bei Doc Wendel sind.

Wir haben weiterhin beschlossen, den großen Silberrücken mitzunehmen, das Katerchen, welches vor nicht allzu langer Zeit eine Blasenstein-OP hatte. Neben den Blasensteinen litt der große Silberrücken damals auch an einem eitrigen Zahn, ein Gebrechen, das mit Antibiotika behandelt wurde. Wir werden ihn zwecks Nachschau seines Gebisses mitnehmen.

Ansonsten ist es nötig Johnny, den Kater von Tierschutzfreundin Erika, vorstellig werden zu lassen. Sollte es ihr aber nicht gelingen den halbwilden Johnny einzufangen, werden wir an seiner Statt unser Augenmerk auf Leon, den Sohnemann unserer Mimmi, richten. Uns ist aufgefallen, dass Leon sehr viel trinkt, was für eine Katze ja mehr als ungewöhnlich und mit Sicherheit kein gutes Zeichen ist.

Es steht also einiges an und wir werden Euch informieren, wie es gelaufen ist. Bis dann, euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

wir planen für Anfang nächste Woche einen weiteren Tierarztbesuch und werden wieder Johnny mitnehmen, das Katerchen, welches von unserer Tierschutzfreundin Erika versorgt wird und der nach der großen Ohrenoperation, nach Entfernung eines Tumors, dringend wieder zur Nachkontrolle mitgenommen werden muss.

Weiterhin steht an Julchen, die einen Ausfluss aus Nase und Maul hat. Wir sind gespannt um was es sich hierbei handeln könnte, denn Zähne hat sie keine mehr.

Anhand unserer Katzenbestandsliste müssen wir nochmals überprüfen wer auch ohne äußere Merkmale einen Arztbesuch nötig hat. Angedacht ist zum Beispiel unser Sprossi, der ein großes psychisches Leid hat oder vielleicht auch nur eine große Eifersucht auf Konrad. Oder vielleicht quälen ihn ja auch wieder physische Schmerzen.

Von Januar – Februar 2020 waren viele Vorsorgeuntersuchungen und so hoffen wir, dass es keine Notfälle gibt und sich der Arztbesuch auf zirka 3 – 4 Tiere reduziert.

Wir berichten neu, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

das schöne Wetter von gestern hat unsere Fellnasen gleich in die Außengehege getrieben und Heidi, nach der tierärztlichen Fußpflege und ihrer Socke mit Stiefel ist nun wieder draußen auf Mäusejagd. Vorsichtigerweise erhielt sie bei der Tierärztin noch eine große Spritze gegen jede Art von Wurmbefall, denn Heidi und Jerry sind die einzigen freilebenden Katzen rund um das Asyl. Beide haben jedoch die Möglichkeiten die Türe im Untergeschoss, welche mit einer klppe versehen ist, so zu nutzen, dass sie jederzeit in das Haus können.

Leider haben Heidi oder Jerry ein kleines liebevoll gebautes Vogelnest in einer höher gelegenen Ecke des Carports gefunden und zerstört. Wir müssen uns dringend Gedanken machen derart, wenn ein Vogel den Carport für den Nestbau aussucht, wie wir diesen Platz eventuell durch ein Drahtgestell vor dem Zugriff der Katzen schützen können. Unsere Freunde, die Vogelschützer müssen uns diesbezüglich Aufklärung bieten. Wenn zum Beispiel ein Nistkasten noch installiert werden könnte, oder ob es nicht schon zu spät dafür ist.

Wir berichten neu, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

leider haben wir wieder mal schlechte Nachrichten.

Gestern erreichte uns eine Mail von Michaela und Stephan (Ihr wisst schon, den Eltern von Paulchen, dem Ataxikaterchen, das letztes Jahr, kurz nach Weihnachten, an eben jene Beiden nach Berlin vermittelt wurde), des Inhaltes, dass Paulchen nun tot sei.

Paulchen habe immer mehr abgebaut und kaum noch Nahrung aufgenommen. Auch ging seine Atmung wieder nur stoßweise, was bedeutet hätte ihn erneut punktieren lassen zu müssen, um die Flüssigkeit aus der Lunge zu bekommen. Seine Lippen, sowie die Mundschleimhaut waren überdies gelblich gefärbt, aufgrund eines Leberversagens.

Unter all diesen Umständen fassten Michaela und Stephan die schwierige Entscheidung ihn einschlafen zu lassen. Um 11.51 hatte es Paulchen hinter sich.

Wir möchten an dieser Stelle betonen, dass Paulchen zwar nur sehr kurz in Berlin weilte, alles in allem war es noch nicht einmal ein halbes Jahr, er aber in Michaela und Stephan, bei denen wir uns an dieser Stelle auch noch einmal bedanken wollen, Eltern gefunden hat, wie sie sich eine Katze nicht besser wünschen kann. Also seine letzten 5 Lebensmonate waren das sprichwörtliche Paradies auf Erden für ihn.

Das angehängte Foto ist von Samstag.

So, nun heißt es auch für uns Abschied nehmen. Mach´s gut Paulchen und vergiss nicht alle dort oben von uns zu grüßen!
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