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Liebe Tierfreunde,

eine schlechte Nachricht, Schorschis Hoden ist leider nicht ordnungsgemäß zugewachsen und so muss er noch eine Woche bei uns bleiben. Es wird für ihn eine schwierige Zeit werden, denn man merkt es ihm an, dass er seiner alten Freiheit hinterhertrauert. Wir müssen aber unnachgiebig bleiben, denn eine weitere Infektion kann er sich nicht leisten, eine solche würde in Freiheit einen schmerzvollen Tod für ihn bedeuten.

Das Auge von Konrad hat ich leicht verbessert, muss jedoch noch immer 3 – 4 mal täglich mit Spezialsalbe behandelt werden. Wie Schorschi muss auch Konrad nächste Woche Donnerstag erneut zum Arzt.

Mit im Bunde war auch Robby, ein rotes Katerchen, das mit Felix einen Zwilling hat, dem er zum Verwechseln ähnlich sieht, aber nicht verwandt mit ihm ist. Auch bei Robby ist uns aufgefallen, dass ihn ein entzündetes Auge, das eitrigen Ausfluss absondert, quält. Auch er bekam eine Spezialsalbe verabreicht. Wir hoffen, es geht kein Virus im Asyl um!

Also, keine guten Nachrichten.

Seid gegrüßt, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

mit großer Freude konnten wir feststellen, dass die Hodenentzündung von Schorschi, dem Fundkaterchen aus Rothenberg, nun weitestgehend abgeklungen zu sein scheint. Wir sehen dies an seiner starken Aktivität in der Nacht, wie die zahlreichen Bilder unserer Wildkamera beweisen.

Heute geht es, zusammen mit Konrad, wieder zu Doc Wendel nach Mannheim. Dort wird Schorschi die letzten Spritzen und Untersuchungen erhalten, um dann am Mittwoch mit unserer Tierpflegerin Martina die Heimreise nach Rothenberg anzutreten. Die Tierfreundin in Rothenberg, die Martina das Vorhandensein von Schorschi gemeldet hat, hat sich bereiterklärt ihm nun regelmäßig Futter zu geben. Eine Wildkamera haben wir zur Verfügung gestellt, damit geprüft werden kann, wie Schorschi nun sein neues Leben weiterführt. Vielleicht gelingt es der Tierfreundin ihn ins Haus zu bringen. Die Beiden kennen sich schon seit längerer Zeit.

Laut Doc Wendel ist Schorschi zirka 10 – 12 Jahre alt und untergewichtig.

In den letzten 5 Tagen hier bei uns im Asyl, hat er nach abklingen seiner Schmerzen es geschafft, jede Nacht (immer nur nachts) zirka 400 g Nassfutter zu fressen. Dies entspricht einer kompletten großen Dose. Trockenfutter lehnt er ab.

Wir hoffen noch einige schöne Fotos von ihm über die im Asyl befindliche Kamera schießen zu können. Da er nur nachts unterwegs ist und sich am Tag keinen Zentimeter aus seiner Schlafhöhle hinausbewegt, wird dies nicht einfach.

Konrad, der laut Doc Wendel Giardien im Auge hat, geht mit auf die Reise nach Mannheim und wir hoffen, dass die seit Donnerstag verabreichten 4 verschiedenen Augenmedikamente Erfolg zeigen.

Seid lieb gegrüßt, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

Fundkaterchen Tom aus Beerfelden hat sich bei seinen neuen Eltern, die ihn auch gefangen haben, gut eingelebt. Wir hatten Gelegenheit sie am Freitagnachmittag mal kurz zu sprechen.

Tom war ja schon bei uns ein ruhiger unauffälliger Kater und dieses Verhalten scheint er auch in seinem neuen Zuhause fortzuführen. Ihm steht das ganze Haus zur Verfügung, hat jede Menge Schlaf- und Ruheplätzchen, bekommt gut zu Futtern und scheint rundum zufrieden zu sein. Auch das Katzenklo benutzt er und dies, so seine Eltern, ist auch die einzige Situation, von ihm etwas zu hören, denn der Klogang wird immer begleitet von Miauen 😀 Was auch immer Tom damit ausdrücken will. Es freut uns, dass es das Schicksal so gut mit ihm gemeint hat, diesem unserem Beerfelder Zufallsfang, denn ihn hatte ja niemand auf dem Schirm.

Auch Paulis Mama Christina hat uns nochmal ein Foto von unserem wieder komplett genesenen Schützling zukommen lassen. Es ist ein Suchfoto. Wo ist Pauli?

Wenn jetzt noch Schorschis Hodenentzündung abgeklungen ist und Konrads Giardieninfekt der Augen auskuriert ist, wäre eigentlich alles soweit in Butter *toi, toi, toi*

Euch allen einen guten Start in die neue Woche, euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

unser neuer Hausbewohner Schorschi muss nunmehr weiter in der Quarantäne verbleiben, da er, wie Ihr wisst, wir haben es ja am Freitag mitgeteilt, eine schlimme Infektion in Folge der Kastration am Hoden hat.

Die Blutuntersuchung hat ergeben, dass er ansonsten kerngesund ist.

Er, ein 8 – 10 Jahre alter Streunerkater, voll von Wunden am kompletten Körper, hat in der Woche seines Aufenthaltes hier bei uns in der Quarantäne, abgenommen und wiegt nunmehr 4 kg. Vor der Kastration wog er 4,7 kg.

Der verabreichte Einlauf bei Doc Wendel am Donnerstag führte lediglich zur Abgabe von 6 kleinen, steinharten Knötchen. In der Nacht Donnerstag auf Freitag hat er sehr viel gefressen, jedoch es erfolgte kein weiterer Kotabsatz. Da Röntgenbild am Donnerstag hat ergeben, dass der Magen leer war, der Darm jedoch prall gefüllt. Wir machen uns große Sorgen.

Am Dienstag nächster Woche werden wir wieder bei Doc Wendel vorsprechen und hoffen inständig, dass sich sein Zustand bis dahin gebessert hat.

Ein offensichtlich seit vielen Jahren in Freiheit lebender Streunerkater muss wohl von der Psyche so stark mitgenommen sein, dass es auch auf die Darmorgane schlägt. Denn am Donnerstag erhielt er Schmerz- und Aufbau-, sowie Antibiotika-Spritzen.

Dies für heute, seid lieb gegrüßt, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

Ihr wisst ja, dass von unseren Bewohnern Zweien die Möglichkeit offensteht, sich auch außerhalb des Katzenbereiches zu bewegen, also auch draußen im Freien. Es handelt sich um Heidi und Jerry.

Bei schlechtem Wetter nehmen sie dieses Angebot nur wenig an. Meist verbringen sie die Zeit dann schlafend in der Eingangshalle oder, wie Jerry, in einem der Handtuchschränke unten im Keller. Mit milderen Temperaturen ändert sich dies und besonders Jerry ist dann nicht mehr zu halten. Zwar geht auch Heidi sehr gerne raus, legt sich dann aber bevorzugt irgendwo hin und döst. Jerry hingegen tigert und pirscht im Freiland umher, sprich er hält sich permanent im hohen Gras, der das Asyl umgebenden Wiesen auf. Zwar sehen wir dies selten, wissen es aber trotzdem, aufgrund des Zeckenbefalles.

Trotz der relativen Kälte scheint es von diesen Quälgeistern nur so zu wimmeln und so laben sie sich an Jerry bis sie prall gefüllt sind und von alleine abfallen. Sie selbst zu ziehen kann man abhaken, da Jerry sich zwar durchaus streicheln lässt, er aber auch dann zu hektisch ist um das zwingend erforderliche vorsichtige Hantieren durchführen zu können.

Es bleibt also nur Vorsorge. Deswegen werden wir nun zu Beginn der Zeckensaison versuchen prophylaktisch ein Mittel äußerlich aufzutragen. Diese Mittel werden zwischen die Schulterblätter oder ins Genick der Katze, also an Stellen, wo sie es nicht ablecken kann, aufgebracht. Eine solche Behandlung hält etwa einen Monat vor. Vielleicht gelingt es uns ja selbst, wenn nicht, bleibt nur der Biss in den sauren Apfel und er muss mit zum Tierarzt.

Es wäre also in seinem Interesse etwas kooperativ zu sein.

Seid lieb gegrüßt und bis Morgen, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

der gestrige Tag führte uns mal wieder zu Doc Wendel nach Mannheim.

Wir hätten mit 3 Fellnasen kommen können, nahmen aber nur 2 mit. Dies waren Konrad und unser Schorschi, von dem wir Euch am Dienstag und Mittwoch schon berichteten und der uns einige Sorgen bereitete, weil er auf uns den Eindruck machte, als sei er krank. Wir waren uns nicht sicher, ob dies, wenn man so will, die „Nachwehen“ seiner OP waren, oder ob wir nur weiße Mäuse sehen. Da aber die Kastration eines Katerchens alles andere als einen invasiven Eingriff darstellt und er darüber hinaus auch noch zwar Nassfutter gefressen und tagsüber auch etwas Trockenfutter geknackt hat, er aber seit seiner Ankunft bei uns keinerlei Kotabsatz vorweisen kann, entschieden wir uns dafür auf Nummer Sicher zu gehen und ihn mitzunehmen.

Konrad entschieden wir uns mitzunehmen, weil seine Augen immer noch miserabel sind und sich trotz regelmäßiger Gabe der verschriebenen Salbe keine Besserung einstellen will. Auch sein stachelig-zerrupftes Fell, das er nie hatte, ließ uns nichts Gutes ahnen.

Das Fangen der Beiden erledigte unsere Anne resolut und professionell und danach ging es ab nach Mannheim. Die Diagnose, die uns dort mitgeteilt wurde war sowohl bei Konrad, wie auch bei Schorsch schlecht.

Konrads Augen sind eine Katastrophe. Der Doc ist richtig erschrocken als er sie sah. Hervorgerufen wird alles wohl durch irgendwelche Keime/Bakterien und diesen müssen wir nun durch die Verabreichung von 3 verschiedenen Medikamenten täglich den Gar aus machen. Hoffentlich zeitigt das alles Erfolg. Am Dienstag nächster Woche müssen wir mit ihm erneut zum Doc, zwecks Nachschau.

Auch unsere düstere Ahnung Schorsch betreffend entpuppte sich nicht als falsch. Ihn quält eine Hodeninfektion, die er sich wo und wie auch immer eingehandelt hat. Der Doc langte 3-mal an den Wundherd und schon kamen Mengen von Eiter zum Vorschein. Es erklärt sich von selbst, dass dieser Zustand für ihn überaus unangenehm und schmerzhaft sein muss. Deswegen hat er wohl auch keinen Kot abgesetzt. Er erhielt alles Nötige, von einer Schmerzspritze, über eine Antibiotikaspritze bis hin zur Verabreichung eines Aufbaupräparates. Positiv ist, dass seine sonstigen Werte allesamt sehr gut sind. Auch mit ihm müssen wir kommenden Dienstag noch mal nach Mannheim.

Also Ihr lieben, jetzt seid Ihr auch wieder auf dem Laufenden.

Bis morgen, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

Paulchen, unser Sorgenkater mit dem Zwerchfellbruch, ist vollkommen über den Berg.

Er hatte jetzt schon 2-mal unfallbedingt, wahrscheinlich durch den Tritt eines Pferdehufs, ein sehr großes Loch im Zwerchfell. Dadurch sind die inneren Organe in den Brustraum vorgefallen und drückten auf die Lunge. Dies hatte zur Folge, dass er große Probleme mit dem Atmen hatte und beständig husten musste, wobei das Husten praktisch Erstickungsanfälle waren, wenn die Lunge wieder stark gequetscht wird.

Die Operation zur Behebung dieses Leidens ist mit äußersten Risiken verbunden. Die Mortalität einer solchen OP ist sehr hoch, ein großer Teil der Katzen überlebt es nicht und bei der überwältigenden Mehrzahl der Tiere treten Komplikationen auf.

Die Prognose nach einer Operation ist sehr gut, sprich ein vollkommen normales Leben ist möglich. Dies wurde Paulchen gewährt, nun schon zum 2. Mal. Das Glück, welches das Katerchen hatte, ist eigentlich kaum fassbar. Nicht zuletzt ist aber auch dem unglaublichen Geschick von Doc Wendel zu danken, der diese OPs durchführte.

Aufgrund des Risikos eines weiteren Unfalles hatten Pauls Eltern zunächst vor, ihn fortan nur noch im Haus zu halten und nicht mehr in die Freiheit zu entlassen. Dies erwies sich aber bei einem Freigänger durch und durch, der Paulchen nun mal ist, als unmöglich. Nachdem die Wundheilung nun vollkommen abgeschlossen ist, kann er wieder hinaus.

Seine Mama Christina schickte uns mal ein Foto, dass ihn im Freien liegend und die Sonne genießend zeigt.

Wir hoffen inständig, Paul möge zukünftig vorsichtiger sein, auf dass uns dieser süße Schmusekater noch lange erhalten bleibt.

Bis morgen, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

eigentlich hatten wir vor, unseren Fundkater „Schorsch“ heute schon wieder zurück zu unserer Tierschutzfreundin nach Rothenberg zu verbringen, wo er wieder sein altes Dasein in Freiheit weiter leben kann. Er ist nun kastriert, komplett untersucht und gesund und so gibt es keinen Grund ihn weiter hier zu behalten. Da wir allerdings am Dienstagmorgen überall im blauen Quarantäneraum getrocknete Blutspuren entdeckten, nahmen wir Abstand von unserer ursprünglichen Idee und beschlossen, ihn sicherheitshalber noch weitere 24h bei uns zu behalten. Er wird uns also erst Morgen verlassen, vorausgesetzt es tauchen heute im Verlauf des Tages keine Probleme auf.

Komisch kommt uns vor, dass er sehr in sich gekehrt ist und keinerlei sonderliche Angst zeigt, wenn man den Raum betritt. Allerding erscheint uns sein Zustand nicht von einem natürlichen Zutrauen herzurühren, sondern vielmehr einer großen Schwäche geschuldet zu sein und einer daraus resultierenden Apathie.

Wir wissen es nicht, mag sein, dass wir uns alles nur einbilden, wir hoffen es ja!

Wir werden ihn genau im Auge behalten, vielleicht kommt er ja auch mal aus seinem Versteck hervor, was uns ermöglichen würde ihn zu begutachten. Die Wildkamera ist jedenfalls installiert und so können wir sehen, was er eigentlich nach Einbruch der Dunkelheit so treibt.

Seid gegrüßt, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

am Samstag wurde uns überraschend ein Streunerkater durch unsere Tierschutzfreunde Rothenberg überbracht. Der Wunsch war, diesen Kater „Schorsch“ zu nennen.

Gestern verbrachten wir ihn zur Kastration und totalen Untersuchung zu unserer Tierärztin und konnten ihn am Abend wieder zurückholen, zusammen mit der ausführlichen Untersuchung um seinen Gesamtzustand. Er ist 6 – 10 Jahre, sehr groß und wiegt nur 4,7 kg, also untergewichtig für seine Größe und der Körper hat viele Verletzungen. Um 18.00 Uhr holten wir ihn und er schläft nun seine OP aus.

Er wird nun am Mittwoch wieder nach Rothenberg zu unserer Tierschutzfreundin zurückgebracht. Sie wird ihn füttern und versuchsweise probieren ihn zu überreden ins Haus zu kommen.

Schorsch ist tätowiert, anbei ein hübsches Foto von gestern.

Wir wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute, denn unsere Erfahrung mit den Streunerkatzen in Rothenberg ist so, dass sie sich nach der Operation alle wieder am Futternapf einfanden und einen guten Eindruck machen.

Es sind nunmehr Piet, Charly, Tom und Schorsch.

Wir hoffen die bisher weitergesichteten Streuner in den nächsten Wochen noch fangen zu können.

Seid gegrüßt, Euer Mühlenteam <3
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