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Liebe Tierfreunde,

am Samstag erreichte uns der Notruf einer Frau, dass ihre junge Verwandte eine Babykatze über das Internet zu EUR 50,-- gekauft habe. Zuhause angekommen stellte sie fest, dass das Tier völlig ausgerastet, aggressiv und verstört war und sich nicht anfassen ließ. Die junge Frau will diese Katze nun loswerden, da sie wohl ein Kuscheltier suchte. Leider ist dies eine alltägliche Geschichte, die Menschen suchen etwas zum kuscheln, tritt dies nicht ein, so wird das Tier beseitigt. Es fehlt jegliche Empathie sich vorzustellen welche Torturen seelischer Art ein solches Baby ab dem Geburt erlebte.

Es bleibt zu vermuten, dass es sich hier um einen illegalen Tierhandel handelt. Geld verdienen auf Kosten der Tiere, unter Ausnutzung der Unwissenheit, auf der Suche nach Liebe und Zuneigung des jeweiligen Menschen.

Wir hoffen in den nächsten Tagen zu erfahren um wen es sich bei dieser Frau aus dem hiesigen Raum handelt, um möglicherweise rechtliche Schritte zu unternehmen.

Wir berichten neu Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

letzten Sonntag berichteten wir Euch von unserer erblindeten Lilly und dass wir ihr ein Bettchen auf dem Boden hergerichtet haben, da sie sich nicht mehr getraut auf höher gelegene Stellen zu springen. Sämtliche Liegemöglichkeiten wurden für sie mit der Erblindung unerreichbar. Ebenfalls schrieben wir Euch, dass, als sie ihren neuen Ruheplatz in Beschlag genommen hatte, sich sodann Flori zu ihr gesellte und wir gaben unserer Hoffnung Ausdruck, es mögen sich doch auch noch weitere Fellnasen zu ihr gesellen. Dies ist nun auch tatsächlich geschehen, irgendwann in den letzten Tagen.

Zuerst dachten wir es handele sich um Nina, was rührend gewesen wäre, da sie ja taub ist und die Beiden ihre Sinne dergestalt ergänzen würden, aber es war die kleine Butzi, ein kleines, graues und unscheinbares Kätzchen, das nicht weiter auffällt und offensichtlich mit der Gelbnase befreundet ist.

Uns freut es jedes Mal sehr, sie eng an einen Artgenossen geschmiegt sehen zu können, was gibt es trostvolleres für eine Fellnase, die ihr Los gezogen hat.

Euch allen einen schönen Samstag, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

am Dienstag, den 26.11.2019 um 19.30 Uhr findet in der Sporthalle Rothenberg die 17. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung statt.

Die Grünen haben unter anderem einen Antrag auf Erlass der Katzenschutzverordnung beantragt. Da Michelstadt und Erbach diese Katzenschutzverordnung bereits erlassen haben, ist es dringend notwendig dass nunmehr auch Oberzent nachzieht.

Wir Tierschützer werden als stille Beiwohner dieser Sitzung auftreten, wir hoffen, dass aufgrund unseres Outfits (wir werden eine Katzenmaske tragen) den Stadtverordneten klar wird, welche Interessen wir gezielt vertreten.

Es würde uns sehr freuen, wenn Ihr, als unsere treuen Leser unserer täglichen Facebooknachrichten, mit diesen Termin wahrnehmen könntet. Es ist möglich in großer Zahl dort anzutreten, jedoch ohne ein Stimmrecht oder Zwischenrufe. Bitte wisst, es ist eine unserer letzten großen Chancen.

Solltet Ihr noch Fragen haben, so meldet Euch, es ist noch etwas Zeit.

Liebe Grüße, euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

mit Beginn der Winterzeit haben wir in unserem Freigehege, sowie bei Princess am Vogelschutzhaus und am Bauerngehöft bei Ede, die Schlaf- und Futterhäuschen wieder aktiviert, denn die Nächte hier im Odenwald sind immer 5 °c kälter als in der Rheinebene.

Sobald es noch einige Grade kälter wird, werden wir wieder mit den Vogelschützern über die Stromabnahme verhandeln, damit wir dort die Heizkissen im Schlaf- und Futterhaus in Betrieb nehmen können.

Im letzten Jahr haben wir mit Hilfe eines Freundes Autobatterien erworben, um am Bauerngehöft bei Ede, und damals auch noch mit der blinden Heidi, die Schlaf- und Futterplätze mit den Heizdecken zu installieren und zu erwärmen. Die Wärmeabgabe geht leider nur über 12 h und so werden wir vorab üben um 14.00 Uhr eines Tages die Wärmedecken an eine Batterie anzuschließen, so dass sie bis 2 Uhr nachts Wärme abgibt. Dadurch ist gewährleistet, dass das Futter und Wasser längerer Zeit genießbar ist.

Schon jetzt bemerken wir täglich dass das Nassfutter nur noch zu 30% gefressen ist, der Rest ist bereits eiskalt und somit ungenießbar.

Dies für heute, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

in der Presse vom 24.10.2019 konnten wir kürzlich erschreckendes lesen, wonach im Oberzentbereich skandalöse Zustände in einem Tierheim herrschen. Die dort bekanntgegebenen Vorwürfe kamen in den letzten Jahren immer wieder in den verschiedensten Tierheimen vor. Die Überprüfungen wurden immer zu lasch behandelt und so wurde es immer eine Sache des Zufalls, dass sie aufgedeckt wurden.

Im Kreis von Tierschützern mussten wir mit Schrecken von einigen Erlebnissen, die im selbigen Tierheim vorkamen, erfahren. Eine Tierschützerin berichtet von aufgefundenen Katzenbabys, die sie nach Absprache mit der Tierheimleitung, dort abgab. Diese wurden erschreckenderweise in ihrem Beisein in einen Bereich verbracht, wo aufgeregte Hunde waren, die den Eindruck vermittelten als würden ihnen diese Babys zum Fraß vorgeworfen. Eine geschützte Katzenstation war wohl nicht vorhanden und die Tierschützerin durfte auch nicht in diesen Bereich mit hinein kommen.

Eine ähnliche Geschichte erfuhren wir durch einen anderen Tierschützer. Auch dieser stellte mit Entsetzen fest, dass Katzen dicht bei Hunden untergebracht werden und diese Hunde die Neuankunft von Katzen unglaublich verbellt hätten.

Es ergibt sich nun die Frage, hat dieses Tierheim keinen abgeschirmten Hunde-, oder Katzenbereich.

Kommt man unabhängig in ein Gespräch mit tierschutzinteressierten Personen, so hört man nur abwertende Meinungen zu dieses Tierheim.

Wir selbst, innerhalb unserer Organisation, hörten im September 2018 durch einen Oberzenter Bürger, dass er nach Anfrage in selbigem Tierheim, als er um die Aufnahme eines Fundkaters bat, hören musste, dass man freilebende, verwilderte Katzen nicht aufnähme, da diese von den Jägern sowieso erschossen würden.

Wie kann man als Mitarbeiter eines Tierheimes und vermeintlich wohlwollender Tierschützer solche Äußerungen tun!?

Dieses Heim erhält hohe Bezuschussungen durch die Steuergelder oberzenter Bürger und leistet dafür beschämende Arbeit.

Wir sehen und hören mit Interesse, wie die Klärung um all diese düsteren Dinge in und um dieses Heim weiter in die Öffentlichkeit geraten, oder ob wieder Vertuschungen von oberster Ebene stattfinden.

Seid gegrüßt und wir bitten um Eure offenen Augen und Ohren um all des Elendes um uns herum. Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

am Freitag, den 8.11.2019 hatten wir ein Treffen der engagierten Tierschützer.

Martina kam später, denn auf dem Weg zu Treffen sah sie am Wegesrand etwas liegen. Sie schaute nach und fand ein Katzenbaby in unvorstellbarem Zustand. Sie nahm es auf und fuhr sofort zu einem Tierarzt. Erstfoto anbei.

Das Baby hatte eine Temperatur von 32,2 °c, abgemagert bis auf die Knochen, kaum noch vitale Funktionen, der Kot lief hinten wie Wasser aus dem Körper. Der Tierarzt kämpft es in das Leben zurück, wie es mit dem Baby weitergeht können wir in Kürze berichten.

Dies sind die Schockerlebnisse, die wir als Tierschützer, mit offenen Augen, auf den Straßen gehen oder fahren, immer wieder erleben.

Die Nachlässigkeit und Vollmundigkeit mancher Bürger ist bezüglich des Verneinens um eine Katzenschutzverordnung im Oberzent nicht nachvollziehbar. Wenn Stadtverordnete die Meinung vertreten, dass eine Katzenschutzverordnung nicht so wichtig sei, wie z.B. anstehende Probleme innerhalb eine Bürgerschaft, so kann man sich nur wundern, denn eine Katzenschutzverordnung dient dem Schutze eines Lebewesen, ist kostenfrei und ein Magistrat hätte weniger Ausgaben bezüglich der Unterhaltung der örtlichen Tierheime. Weniger wildgeborene Katzen ersparen erhebliche Kosten.

Wir berichten wieder neu, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

am Freitag war mal wieder Monika, unsere ehrenamtliche Helferin hier, um sich ein bisschen um Paulchen zu kümmern, unser Kater, der an Ataxi leidet, zu kümmern.

Paulchen wurde gestreichelt und beschmust und auch gebürstet. Obgleich wir Paulchen noch nie bei der Fellpflege beobachten konnten, hat er ein sehr gutes Fell, es war also streng genommen nicht nötig ihn zu bürsten, aber er genoss es natürlich in vollen Zügen.

Wer dagegen dringend mal wieder einer Fellpflege bedarf ist unser Milchmädchen Juli. Aufgrund ihrer schlimmen Fellsituation war das letzte Mal ja sogar ein Besuch beim Doc notwendig. Dies wollen wir zukünftig vermeiden. Deswegen werden wir sie diese Woche 2 - 3 Mal bürsten um beginnende Fellknoten zu lösen und die dichte Unterwolle herauszukämmen. Durch das Kämmen und Bürsten wird außerdem die Durchblutung angeregt, was sich mit Sicherheit auch positiv auf ihre Fellsituation auswirken wird, die man ansonsten ja nur als Katastrophe bezeichnen kann. Zwar reinigt sich Julchen, aber trotzdem verknotet und verfilzt ihr Fell beständig.

Um Julchen die Prozedur des Kämmens nicht zu vergällen, werden wir natürlich auf ihre Reaktionen achten und nur so lange die Fellpflege durchführen, wie sie es möchte.

Das war´s für heute, Euch allen einen guten Wochenstart, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

wir schrieben Euch doch von Lilly, der Gelbnase, dem erblindeten Kätzchen, das doch recht schwer an seinem Los zu tragen hat, nicht zuletzt auch, weil sie, im Gegensatz zu Champion I, keine Freunde hat. Wir schrieben Euch auch, dass sie nicht verwegen genug ist, trotz ihrer Blindheit irgendwo heraufzuspringen, um sich auf ein gemütliches Plätzchen zu legen. Diesen Missstand haben wir vor 3 Tagen abgestellt, indem wir ihr ein Handtuch auf den Boden legten, auf das sie sich darauf bette. Dies tat sie auch tatsächlich, sie nahm die neugeschaffene Ruhestätte an und, siehe da, sofort hatte sie Gesellschaft und zwar von Flori. Das freut uns jetzt natürlich ungemein, wie Ihr Euch wohl denken könnt. Mit viel schmusigem Körperkontakt mit einem Artgenossen lebt es sich doch viel besser, zumal wir einen solchen Kontakt nicht ersetzen können, da sich Lilly nicht anfassen lässt.

Selbstredend hoffen wir, dass sich bald noch andere Fellnasen zum Schmusen zu Lilly gesellen. Uns tut es jedenfalls richtig gut sie so sehen zu können.

Euch noch einen schönen Sonntag, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

wie am 5.11.2019 berichtet haben wir die 2 älteren Tiere im Gehöft des alten Bauernehepaares im Raum Oberzent abgeholt und diese zum Tierarzt, zwecks Kastration und globaler Untersuchung, verbracht.

Die Untersuchung hat ergeben, dass der Kater, wir nennen ihn Moritz, 9 - 10 Jahre alt ist. Er hat einen komplett vereiterten Kiefer. Es mussten viele Zähne gezogen werden und er bekam Antibiotika.

Die Kätzin, wir nennen sie Lola, ist zirka 2 Jahre alt und die Mutter der 3 Babys. Lola ist kerngesund, war jedoch so stark verwurmt, dass in 3 Aktionen Entwurmungsmittel eingesetzt werden musste um diese aus ihrem Darm zu entfernen.

Beide Tiere waren 3 Tage beim Tierarzt, sie erhielten einen globalen Rundum-Check, nämlich Kastration, Entwurmung, Zähne, Ohren, Parasiten, Blutentnahme.

Diese sehr hohen Kosten werden, wie Ihr wisst, von uns übernommen, sie lagen bei EUR 550,--

Wir sind dringend auf Spenden angewiesen und appellieren an Eure Tierliebe. Leider ist es so, dass die Katzenliebe bei Bauern bei finanziellem Aufwand um ihre Tiere aufhört.

Wenn man überlegt dass Moritz 9 – 10 Jahre alt ist, nie einen Arzt gesehen und sein ganzes Leben in Freiheit verbracht hat, so kann man sich vorstellen, für welche Masse an Nachwuchs er verantwortlich ist.

Lola, eine wunderschöne rote Kätzin, hat 3 rote Babys zur Welt gebracht.

Wir werden versuchen diese Babys nun zu fangen, um sie alsdann auf Pflegestellen zur Vermittlung freizugeben. Zuvor werden diese selbstverständlich entwurmt und medizinisch versorgt. Über diese Aktion berichten wir Euch neu.

Bis dann, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

also so langsam wissen wir wirklich nicht mehr weiter.

Wir berichteten Euch ja über Lena, das eingeschüchterte Kätzchen, das sich plötzlich nicht mehr getraut hat in das Haus zu kommen und, nachdem wir Paulchen nachts wieder bei geschlossener Tür in die Quarantäne verbrachten, weil wir ihn für Lenas Angst verantwortlich machten, dann wieder auftaute und ausgeglichen wurde. Auch hierüber berichteten wir Euch.

Wir dachten, damit sei der Käse gegessen, aber denkste.

Gestern war wieder dasselbe Spiel. Vormittags, während der Reinigungsarbeiten , ließen wir die Kleine raus, dann kam sie, einige Zeit später, wieder herein, um dann, als die Schiebetür einen Moment offen stand, erneut auf die Terrasse zu flitzen. Wir dachten uns in diesem Moment nichts Schlimmes dabei, weil sie, nun ja, eben wieder normal war und wir so davon ausgingen ihr später wieder problemlos Einlass gewähren zu können. Aber damit wurde es nichts. Es war wieder das alte Spiel. Obzwar sich auf der Terrasse, teilweise direkt vor der Türe aufhaltend, rannte sie jedes Mal, wenn wir die Türe öffneten panisch davon. Abends um 16.30 Uhr wurde es uns dann zu bunt, wir riegelten die Terrasse ab, und trieben sie in die Wohnung, woraufhin sie in die blaue Quarantäne rannte und sich dort auf das oberste Regalbrett begab.

Tja, jetzt sind wir so schlau als wie zuvor…

Irgendetwas hat unser Lenachen.

Wir werden Euch über ihren Zustand weiter auf dem Laufenden halten.

Euer Mühlenteam <3
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