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Liebe Tierfreunde,

am Montag, den 12.08. mussten wir, trotz der Aufregung um die gefundene Mutter und ihren Babys, mit unseren anderen Fellnasen zu Doc Wendel nach Mannheim.

Konrads Ohren sind nicht mehr vereitert, er erhielt nochmals eine intensive Ohrenreinigung, ist nunmehr geimpft und gechippt und wir werden ihn hier bei uns im Asyl behalten, denn da er sehr ängstlich ist seinen Artgenossen gegenüber, glauben wir nicht, dass er im rauen Umfeld eines „freien“ Lebens, ohne persönliche Ansprache und Fürsorge, besonders glücklich werden kann. Er wurde zwischenzeitlich von 2 verschiedenen Ärzten auf 5 – 6 Jahre geschätzt. Aus dem völlig verwahrlosten und dem Tode nahen Fundtier wurde ein ungewöhnlich schöner, zärtlicher roter Kater. Auf dem Foto kann man an seinem Gesicht erkennen wie er, in sich ruhend, sein Leben neu genießt.

Die weiteren beim Arzt vorstelligen Fellnasen wie Rita, unsere rote, 14 Jahre alte Kätzin, ist kerngesund, die Laborblutuntersuchung ergab keine Tumormarker.

Russia, unsere blau-graue Katzendame, 13 ½ Jahre alt, hat ebenfalls keinerlei Anzeichen mehr von Stomatitis und kann als kerngesund bezeichnet werden.

Lena, unsere zirka 2 Jahre alte schwarze Schönheit, mit einem schweren Schicksal aus der Vergangenheit belastet, Ihr erinnert Euch, aus dem Horrorhaus Eberbach, wo wir sie aus einem Animal-Hoarding, mitsamt ihrer weiteren zirka 20 Mitleidenden befreien konnten. Dies war in der Zeit vom 19.04.2018 – 20.04.2018. Sie hat leicht verkrüppelte Vorderfüße, die sie jedoch in ihrer Bewegungsfreiheit nicht einschränken. Ihr musste ein Zahn gezogen werden. Der Grund ihrer Mitnahme war jedoch ein stark geschwollenes Auge, welches eingehend untersucht wurde. Sie leidet an einer schweren Bindehautentzündung, erhielt eine Spezialspritze und ein Medikament und muss nächste Woche wieder mit zum Arzt. Ihr körperlicher Zustand ist ansonsten bestens.

Julchen, unser Milchmädchen, 13 ½ Jahre alt, musste mitkommen, da ihre Fellsituation der einer Matratze glich. Sie reinigt sich nicht selbst und lässt sich auch nicht bürsten. In Narkose mussten wir einen Teil des Felles abrasieren und ansonsten mit viel Geduld und Bürstenstrichen die alte Fellsituation wieder herstellen. Ihr Maulbereich wurde eingehend untersucht, sie hat nur noch 3 – 4 Zähne und so war zu sehen, dass sie am Oberkiefer 2 tumorähnliche Geschwulste hat. Die Biopsie wurde eingesandt, wir erwarten einen Bescheid Ende der Woche.

Dies für heute, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

wie Euch am 16.08. und 18.08. mitgeteilt, hatten wir im Gehöft eines hiesigen Bauern ein Muttertier mit 2 Jungen gesichtet. Mit Hilfe der Bäuerin und einer Tierschutzfreundin ist es uns gelungen die Mutter mit einem Jungen sofort zu fangen, dies am Donnerstag, den 15.08.

Es war ein berührendes Bild, die Mutter mit Baby zu sehen, vereint in Ruhe. Die Mutter nennen wir Pünktchen.

Am Samstag, den 17.08. hatte das Muttertier so starken Durchfall, dass wir umgehend unsere Ärztin anriefen und, mitsamt Mutter und Kind, sofort zu ihr kommen konnten. Die Mutter erhielt eine leichte Narkose und wurde gebadet, eine Blutentnahme, Untersuchung der Zähne, Entwurmung, usw folgten. Sie hat ein Gewicht von 3,5kg und ist unter 1 Jahr alt.

Auf dem Röntgenschirm war zu erkennen, dass sie einen ungewöhnlich aufgeblähten Bauchbereich hat. Wir hoffen alle, dass nicht wieder schwanger ist. Die Untersuchung des Babys ergab, dass es sich um ein komplett schwarzes Männchen, mit einem Gewicht von 650g und einem Alter von zirka 5 Wochen handelt. Auch er wurde untersucht und entwurmt. Wir nennen ihn nun Moritz.

Wieder zurück in unser Asyl gekommen saugte sich Moritz als erstes beglückt an seiner Mutter Pünktchen fest. Zusätzlich erhalten beide noch Muttermilchersatz sowie baby- und muttergerechte weitere Kost. Beide haben einen Appetit, dass uns gestern bereits sämtliches Futter ausgegangen war und wir Nachschub besorgen mussten.

Von der Bäuerin hörten wir, dass sich im Stall eindeutig das 2. Baby aufhält, da es kläglich miaute. Nachdem nunmehr von Donnerstag bis Samstag das Kleine ohne Mutter war und nicht zu sehen, sondern eben nur zu hören war, fassten wir den Entschluss die Mutter Pünktchen und Bruder Moritz in jeweils einem Korb, links und rechts neben die geschärfte Falle im Gehöft abzustellen und abzudecken. Dies gegen 19.15 Uhr am Samstag, den 17.08.

Als wir die Stallung verließen hörten wir sofort die Mutter Pünktchen mitsamt Moritz laut im Duett miauen. Gegen zirka 20.00 Uhr rief die Bäuerin, den Tränen nahe, voller Glück an. Das Baby war in die Falle gegngen. Wir holten alle 3 sofort zurück in unser Asyl, verbrachten sie in das Gehäuse, wo die beiden Babys voller Glück an der Mutter tranken.

Am Samstag war mit der Ärztin vereinbart, dass wir Montag, also gestern, mit allen Dreien kommen sollten. Pünktchen erhielt erneut ein Antibiotikum, sie hatte zwischenzeitlich festen Kotabsatz, gemeinschaftlich mit ihren Babys.

Nun, am Montag, mit allen Dreien angekommen, voller Spannung welches Geschlecht das zweite Baby hat, zeigte sich, es ist ein Mädchen, mit dem Namen Maxi, silbergrau-weiß mit einem rötlichen Punkt im Nacken und weißen Söckchen. Sie hat ein Gewicht von 710g.

Moritz wurde bereits am Samstag gegen einen kleinen Katzenschnupfen behandelt.

Bei Maxi hat es sich bereits am Wochenende gezeigt, dass sie einen stärkeren Katzenschnupfen hat.

Wir verblieben mit der Tierärztin so, dass die Katzen bis Mittwochabend in der Praxis verbleiben. Das Muttertier wir kastriert, jedoch so, dass die Babys weiterhin an ihr trinken können.

Liebe Tierfreunde, beide Babys, sowie Mutter Pünktchen stehen zur Vermittlung an. Im Laufe der Woche erhaltet Ihr neue Fotos.

Macht´s gut und bis morgen, euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

unsere Nina ist nach ihrem Ausflug auf das Dach wieder wohlbehalten in die heimatlichen Gefilde zurück gekehrt.

Wir hatten ja eine Falle ausgelegt, aber auch Leitern hingestellt, die vom Dach auf den Balkon führen. Und eben letztere hat sie benutzt. Sie ging also nicht in die Falle, obwohl dort das Futter lockte und sie den ganzen Tag über noch nichts gegessen hatte. Am späten Abend jedenfalls, kurz vor 22.00 Uhr, gingen wir nach dem Rechten sehen und in dem Moment als wir die Türe öffneten, schoss sie auch schon durch den Spalt und drin war sie. Das hat uns natürlich sehr gefreut Nina wieder in Sicherheit zu wissen. Wir sind gespannt, wann die Nächsten einen Ausflug auf das Dach wagen werden...

Euch einen guten Wochenstart, Euer Mühlenteam
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Liebe Tierfreunde,

nach wie vor ist die schwarze Katzenmama mit dem weißen Punkt auf dem Näschen, nebst Jungen, bei uns. Dies bedeutet, dass das zweite Baby noch nicht gefunden wurde. Dies bedrückt uns sehr, da die Überlebenschancen eines etwa 4 Wochen alten Katzenbabys, ohne Mutter, in freier Wildbahn, wohl gegen Null tendieren und mit jedem weiteren Tage der verstreicht, schwinden unsere Hoffnungen.

Mutter und Baby hier bei uns geht es gut. Wir haben jetzt Spezialfutter für Mütter und Kitten gekauft und auch Kittenmilchpulver. Alles nehmen sie sehr gut an. Die Mutter sieht auch sehr gut aus, sprich sie ist nicht unterernährt und hat ein schönes Fell. Wir gehen davon aus, dass sie schon längere Zeit zur Fütterungsstelle, wo sie gefangen wurde, kam. Sie erscheint uns auch nicht krankhaft scheu zu sein, also in dem Sinne, dass sie die Flucht ergreift, wie das ja manche unserer Kadetten zu tun pflegen. Vielmehr macht sie einen durchaus ausgeglichenen, in sich ruhenden Eindruck.

Also wie gesagt, zumindest den Beiden geht es gut und wir sorgen dafür, dass es so bleibt. Wäre also nur noch das fehlende zweite Junge. Wir hoffen weiter.

Bis morgen, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

leider sind uns heute wieder 2 Katzen auf das Dach entwischt. Diesmal sind es Jassi und die taube Nina. Genaugenommen befindet sich Jassi wieder im Haus. Sie ging über 2 bereitgestellte Leitern und den Balkon zurück in den Katzenräumlichkeiten. Die depperte Nina ist nach wie vor oben und wie Ihr auf dem Foto sehen könnt, fühlt sie sich pudelwohl, liegt dort wie hingeschmissen. Einfangen macht keinen Sinn, dazu ist sie zu scheu und zu schnell. Wir haben jetzt die Leitern stehengelassen und zusätzlich noch eine scharf gemachte Falle auf das Dach gestellt. So Gott will wird sie irgendwann der Hunger hineintreiben. Wir werden Euch berichten, wie es geklappt hat.

Bis morgen, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

wir haben in unserem Asyl, mal wieder, temporären Besuch. Tierschutzfreunde haben eine junge Mutter samt Kindchen gefangen und beide vorübergehend bei uns untergebracht.

Eigentlich hatte die Mutter 2 Junge, von welchen einem aber die Flucht gelungen ist. Wir hoffen inständig, dass es gelingen möge dies auch noch zu fangen. Wenn nicht käme dies seinem Todesurteil gleich. Wenn es gefangen ist werden wir sofort, samt Mutter und dem anderen Baby, zur Pflegestelle fahren und das Trio dort abliefern. Bis es soweit ist verbleiben sie jetzt eben bei uns. Wir haben uns schon mal mit etwas Futter für Kitten eingedeckt und hoffen, dass es dies auch annimmt.

Mutter und Kind sind sehr scheu. Die Mutter hat sich sofort in eines der Klos geflüchtet und das Kleine blieb allein zurück. Sobald man ihm zu nahe kam fauchte und spuckte es, es hat also große Angst. Als wir zu einem späteren Zeitpunkt noch mal nach dem Rechten schauten, war auch das Kätzchen im Klo. Offensichtlich hat seine Mama, als sie sich sicher wähnte, es zu sich geholt.

Wir hoffen, dass die Familie bald wieder komplett ist und wir sie zur Pflegestelle bringen können. Wir berichten Euch weiter.

Macht´s gut und bis morgen, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

wie berichtet hat unser Computerass David uns eine neue Überwachungskamera herausgesucht, die auch schon bestellt ist und heute kommen müsste.

Die alte Kamera war wohl tatsächlich Defekt, denn der Vertreiber, von welchem wir sie bestellt hatten, wollte sie nicht mehr. Nachdem wir elektronisch mitgeteilt hatten was Sache war, schrieb er uns, wir sollten von einem Rücksenden Abstand nehmen und die Kamera stattdessen "verschenken" oder "umweltgerecht entsorgen". Wir interpretierten dies so, dass die Kamera wohl schon öfter Probleme gemacht hatte.

Nun denn, heute soll jetzt auf jeden Fall die Neue gesendet werden und wir hoffen, dass wir diesmal mehr Glück haben.

Morgen hört Ihr wieder von uns, Euer Mühlenteam
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Liebe Tierfreunde,

in der Vergangenheit berichteten wir immer wieder von unserem Jerry.

Jerry wurde, aufgrund seiner Zutraulichkeit und liebevollen Kontaktaufnahmen den anderen Fellnasen gegenüber, immer wieder verdroschen. Somit hat er sich entschlossen sein Leben weitestgehend außerhalb der Gemeinschaft neu einzurichten.

Wie Ihr wisst haben wir im unteren Geschoss extra für ihn eine Katzenklappe einrichten lassen, so dass er kommen und gehen kann wie er möchte. Diese Möglichkeit wird von ihm bravourös genutzt.

Wir müssen jedoch darauf achten, dass in der Eingangshalle immer Trockenfutter und Wasser für ihn bereitstehen. Abends, für die Nacht, bekommt er eine Doppelportion Nassfischfutter der 1. Klasse in Gelee oder Sauce. Morgens ist diese Schale komplett leer und Jerry ist, sofort wie er unsere Geräusche im Katzenrevier wahrnimmt, an der Glastür zum Asyl und piepst in leisen Flötentönen „Bitte Frühstück!“

Danach verlässt er, sich selbst überschlagend, die Futterküche im Asyl um das ihm nachgetragene Frühstücksfutter, natürlich Edelfisch in Sauce oder Gelee, in der Halle zu sich zu nehmen.

Unsere Heidi, verliebt in Bernd, unseren Tierpfleger, hat den Ehrgeiz sich außerhalb des Asyls in der Halle oder den äußeren Gartenbereich zu ergehen. Manchmal, morgens, finden wir dann Heidi und Jerry nebeneinander schlafend auf dem Sofa in der Halle. Beide sind Einzelgänger und so sind sie doch vereint in ihrem Drang nach außen.

Jerry hat sich des weiteren im Gartenhaus, inmitten der dort lagernden Gartenmöbelpolster, eingerichtet, dies für den Fall der Fälle, dass ihn im Hausinnern irgendetwas stören könnte.

Interessant zu sehen ist, dass er, der immer Zuneigung zu Mensch und Artgenossen sucht, es geschafft hat, Heidi Streicheleinheiten zu verabreichen, die diese mittlerweile annimmt, obwohl sie doch nur solche Zärtlichkeiten von Bernd erwartet.

Euch alles Gute und bis morgen, euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

unser treuer David hat sich bereits im Internet umgeschaut und uns eine neue Kamera empfohlen, die wir bei Amazon bereits bestellt haben. In den nächsten Tagen wird sie wohl schon bei uns sein und hoffentlich klappt es dann besser. Denn es wäre wirklich interessant zu erfahren, was in diesem Raum so abläuft. Gerade gestern Morgen fanden wir Konrad nicht in, sondern auf seinem Käfig liegend vor. Als wir mit den Reinigungsarbeiten begannen sprang er von dort ganz nach oben auf den Kratzbaum. Als wir den Raum kurz verließen, zwecks Reinigung der Klos und wieder zurückkamen hatte sich die Szenerie wieder geändert und Konrad lag in der Schlafhöhle , die drei Anderen, Mimi, Leo und Leon, aggressiv brummend um diese herum streunend. Konrad traute sich nicht mehr aus dem Schutze der Höhle hinaus, so dass wir ihn, nachdem der Quarantäneraum gereinigt war, packten und in seinen Käfig verbrachten, wo er fraß und alsdann in einen tiefen Schlaf fiel.

Vielleicht haben wir Glück und Leo, den wir als einen der Hauptaggressoren im Auge haben, kann heute zu seinem bisherigen Frauchen zurück. Je nachdem wie weit dort die Arbeiten zur katzengerechten Umgestaltung des Hauses gediehen sind.

Morgen hört Ihr wieder von uns, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

leider haben wir es nicht geschafft die IP-Kamera zum Laufen zu bringen. Nachdem wir mit unserem Latein am Ende waren, haben wir unseren Computerspezialisten David kontaktiert, der sich der Sachen annahm, aber auch zu keinem Ergebnis kam und wohl auch gar nicht konnte, da höchstwahrscheinlich die Kamera einen Defekt hat. Wir werden sie heute zurück schicken und sind mit David dergestalt verblieben, dass er eine gescheite Kamera aussuchen wird, die wir dann kaufen werden. So Gott will werden wir mit diesem Modell weniger Scherereien haben und dann endlich in der Lage sein herauszufinden, was in unserer Abwesenheit im grünen Quarantäneraum so vor sich geht.

Euch allen einen guten Start in die neue Woche, Euer Mühlenteam
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