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Liebe Tierfreunde,

vor einem Monat wurde Timmi vermittelt. das kleine schwarze Katerchen und Brüderchen der immer noch bei uns weilenden Katzenmädchen Pia und Tilli.

Unsere Freude kannte keine Grenzen, als wir in unserem elektronischen Briefkasten einen kurzen Brief von Timmi vorfanden, an uns übermittelt durch seine neuen Eltern. Timmi schreibt:

"Die Wohnung ist erkundet, wurde für sehr gemütlich und heimelig empfunden, die Lieblingsplätze sind beschlagnahmt und eingerichtet, das Futter ist ausgezeichnet und seit 3 Tagen inspiziere ich den Garten. Ich lasse mich streicheln, knuddeln und sogar hochnehmen. Um es kurz zu umschreiben: mir geht es Katerwohl 🐱, anbei noch einige Bilder meiner Lieblingsplätze vorm kuschelige Nachtofen, auf der Couch und auf dem Schrank

P.S. Das Müllauto ist doch nicht so gruselig wie ich dachte, da muss ich nicht mehr weglaufen"

Es freut uns unglaublich, dass es Timmi so gut geht, einfach toll.

Die Fotos, die Timmis Eltern von ihm machten und uns zukommen ließen, wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten.

Bis morgen, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

die kommende Woche werden wir, wie bereits am Freitag, den 19.02.2021 berichtet, Franzi und Franz von ihrem angestammten Platz bei Erbach, aus ihrer vermeintlich behüteten Lebenszone, holen.

Es ist wie ein Witz, dass Katzen, die nicht im Hause Leben, aber gesicherte Unterkünfte haben, für einen Bewohner nicht mehr tragfähig sind, da sie im Gelände pinkeln.

Es ist kein Witz, sondern vielmehr Ausdruck der Ignoranz einer großen Bevölkerungsschicht, dass Tiere weggeworfen werden, da aus nicht nachvollziehbaren Gründen als störend empfunden. Armer Mensch.

Unsere Arbeit geht trotz solcher Tiefschläge weiter und wir wissen, dass es viele anders denkende und anders handelnde Bürger gibt. Denen sei Dank!

Euch noch einen guten Sonntag, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

wie am Mittwoch, den 17.02.2021 bereits mitgeteilt, war gestern am 19.02.2021 die 2. Impfaktion.

Irma bekam nun Ihre Impfung. Die 4 weiteren im Bunde waren Willi, Mira, Fips und Cora.

Die Tierärztin kam zu dem Schluss, dass wir wohl lauter Panther dabei hätten, wild und zu allem entschlossen. Cora gelang sogar der Ausbruch in der Praxis. Es war unserem Tierpfleger Bernd zu verdanken, der Cora wieder einfing, ohne, dass großer Schaden entstanden war.

Solche Aktionen sind dringend notwendig, zumal wir bei der Durchsuchung der Impfpässe feststellten, dass 3 Tiere noch gar nicht erfasst waren und einige ihre letzte Impfung 2014 erhalten hatten. Es war also hohe Zeit zu handeln.

Wir berichten neu, euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

gestern war ein Tag, an dem wir 3 verschiedene Anfragen um Tierabgabe und Tiersuche erhielten.

Januar 2020 erreichte uns der Anruf eines Bürgers aus einem Ortsteil von Erbach, worin er uns mitteilte, dass um sein Haus eine Mutter mit 2 Babys und ein großer wilder Kater herumstreunen würden. Der verwilderte Kater und das Muttertier hatte der Bürger schon öfter gesehen und er würde sie auch sporadisch füttern. Dass nun aber auch noch Junge dazu kämen, sei jedoch zu viel. Er bat um Hilfe, derart, die Tiere abzuholen und in ein Tierheim zu verbringen. Es gelang uns zusammen mit Heike Brehm von der TSI Odenwald die Familie davon zu überzeugen, die 4 Tiere nach der Kastration zurück in ihr Umfeld zu verbringen. Nach der Kastration wurden sie zurückverbracht, ein winterfestes Katzenhaus zur Verfügung gestellt und alle 4 – 5 Wochen große Futterkontingente übergeben.

Dies ging nunmehr 14 Monate gut. Am Mittwochvormittag erreichte uns der Anruf der Familie, dass wir die Tiere abholen sollen, denn sie würden zu sehr um das Haus herum pinkeln. Es würde sich um ein Reviergehabe handeln, was sie nicht dulden würden. Am frühen Mittag rief die Frau des Haues an, um mitzuteilen, dass sie das Muttertier behalten würden, eine zirka 2 Jahre alte Kätzin. Die beiden Kleinen, damals zirka 9 Monate alt, sollten wir jedoch holen.

Den Kater würden sie nur sporadisch sehen und er könnte am Ort verbleiben. Der Kater wurde von dem Arzt damals auf 5 Jahre geschätzt. Ein typisches Exemplar eines Tieres, das 5 Jahre in Freiheit, ohne Kastration, lebte. Groß, rothaarig und schön. Wir nannten ihn Pedro. Unsere Hoffnung ist, dass Menschen in unmittelbarer Nachbarschaft ihn weiter füttern.

Nächste Woche werden wir die beiden Kleinen, nunmehr doch schon 1 ¾ Jahre alten Tiere holen, es sind Franzi und Franz und wir hoffen sehr für diese Beide gemeinsam neue Eltern zu finden.

Die gute Nachricht des Tages war, es meldeten sich 2 Familien mit Kindern, die am Ende der Woche kommen werden, um sich unsere zur Vermittlung stehenden Fellnasen anzusehen und sich nach Besprechung um alle Formalitäten zur Abnahme entscheiden.

Wir berichten darüber neu, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

wie gestern berichtet läuft nun unsere Impfaktion an.

3 der 5 Fellnasen waren problemfrei, unser armer Sprossi jedoch bekommt am Montag seine restlichen Zähne gezogen da sie in einem schlechten Zustand sind.

Irma, mit ihren heftigen Niesanfällen, bekam eine Antibiotikaspritze und ihre Impfung erfolgt am Freitag.

Am Freitag werden wir wieder mit 4 weiteren Fellnasen antreten und hoffen, dass sich keine Überraschungen bieten.

Morgen, Donnerstag, werden wir die kleine Svea aus Hüttenthal, nach erfolgter Kastration, vom Tierarzt abholen. Dieses unter einem Jahr alte Kätzchen hat bereits 3 Kinder im Herbst 2020 geworfen.

Die Aufmerksamkeit einer Hüttenthaler Bürgerin und deren Herzensengagement in Sachen Katzenhilfe und Kastrationen ist für uns eine große Hilfe. Ohne sie wären nunmehr bereits 7 Kätzinnen, die in Freiheit lebten, wieder schwanger und so kann sich jeder vorstellen mit welcher Verelendung, die alsdann zirka 24 Würfe dieser Muttertiere einhergehen würden.

Wir können nur immer wieder auch im Namen unserer engagierten Tierschutzhelfer aus dem Tierheim TINO und der TSI Odenwald appellieren, dass Fundtiere gemeldet werden sollen, damit diese zur Kastration verbracht werden.

Wir berichten Euch neu und hoffen auf Eure Hilfe, bis dann Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

durch die starke Kältewelle war die Nassfutterration für Princess, die Katzendame am Vogelschutzhaus, zur Hälfte gefroren, was nunmehr für uns bedeutet, dass dieses in den geschützteren Bereich des Futterhäuschen gestellt werden muss, bzw. komplett auf das Heizkissen.

Die Fütterung der Außenstellen im Bereich Oberzent kann nur noch durch Trockenfutter erfolgen, wobei dieses in geschützten Bereichen stehen muss. Denn sollte das Futter feucht werden könne die Tiere Magenprobleme durch die große Kälte bekommen.

Die komplette Woche läuft nunmehr unsere Impfaktion. Es sind zirka 20 Tiere und wir versuchen 2 – 3 mal pro Woche jeweils im Fünferpack bei der Ärztin vorbeikommen zu können.

Unsere Irma hat wieder Schnupfen mit Niesanfällen, sie wird also heute eine Antibiotikaspritze erhalten müssen.

Wir Ihr seht, sind wir ständig in Aktion und sehen dem Verlauf der Woche gefasst entgegen.

Bis morgen Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

diese Woche wird unsere Impfaktion weitergeführt werden. Viele unserer Fellnasen sind über der Zeit und für diese Woche haben wir schon ein paar Kandidaten ins Auge gefasst, die einer Auffrischung ihres Impfstatus bedürfen. Doch nicht nur das steht an.

Der körperliche Zustand einiger unserer Bewohner gibt uns Anlass zur Sorge. Jerrys Auge hat sich nicht gebessert, auch wenn es zwischendurch mal so aussah. Aber Pustekuchen. Es wird ihm zwar so gar nicht gefallen, aber er muss nochmal zum Arzt. Vor dem Einfangen graust es uns jetzt schon. Das wird wieder ein Akt können wir euch sagen.

Dann machen wir uns auch sorgen um Julchen, das Milchmädchen. Juli sieht krank aus. Sie hat stark abgenommen, hat ein schlechtes Fell und kommt uns etwas lethargisch vor. Wobei wir aber ganz ehrlich sagen müssen, dass es sich hier auch um falschen Alarm handeln kann. Ihr Fell war ja schon immer eine Katastrophe, da leicht und schnell verfilzend und sich verknotend und wenn sie ausgestreckt auf dem Boden liegt, kann dies auch der Fußbodenheizung geschuldet sein, die wirklich sehr angenehme Wärme spendet. Wenn man ohne Schuhe auf den Fliesen geht, lässt sich ermessen, wie angenehm es wohl sein muss, sich jetzt einfach hinzulegen. Würde also noch der Gewichtsverlust bleiben. Dieser ist ein Faktum. Juli war ja eigentlich immer ein properes, kurzes und gedrungenes Kätzchen. Jetzt jedoch sind ihre Flanken ganz ausgehöhlt. Aber vielleicht liegt das ja auch am Alter. Sie hat ja auch schon 14 Jahre auf dem Katzenbuckel. Wir wissens auch nicht und werden uns nochmal durch den Kopf gehen lassen, wie wir mit ihr verfahren werden.

Euch allen einen guten Wochenbeginn, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

diese Woche erreichte uns eine Email von Mimmis und Leons neuen E.ltern. Die eigentliche Vermittlung der Beiden fand am 22. Januar statt, also vor 3 Wochen. Eigentlich keine lange Zeit, aber wohl doch lange genug, um in ihrem neuen Zuhause völlig anzukommen. Mimmi schien ja zunächst noch etwas reserviert und ließ sich seltener blicken, Leon tat sich etwas leichter, war aber auch noch zurückhaltend.

All das ist jetzt Vergangenheit, mit etwas Zeit, Geduld und viel Zuneigung, ist das Eis schließlich gebrochen. Beide fordern regelmäßig ihre Streicheleinheiten ein, schmusen auf der Couch und sie verstehen sich auch noch immer untereinander sehr gut.

Wir sind beruhigt die Beiden bei C. und Y. in sehr guten Händen zu wissen und freuen uns das Kapitel Mimmi und Leon mit einem Happy End abschließen können.

Wir bekamen auch noch ein paar Bilder zugeschickt, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Bis morgen, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

inzwischen wird in Artikeln unterschiedlicher Zeitungen darauf hingewiesen, dass durch die ungewohnt starke Kälte vor allem die Weidetiere verstärkter Fürsorge bedürfen. Wenn das Fell der Tiere nass ist und die Unterkünfte vereist sind, besteht die große Gefahr von Erfrierungen. Es ist hier dringend die Anmahnung geboten, die Tiere in Stallobhut zu nehmen.

Kürzlich wurde in der Presse vielseitig mitgeteilt, dass in einer kleinen 2-Zimmerwohnung Animal-Hoarding betrieben wurde. Es konnten dort 36 Katzen gerettet werden, die in verschiedenen Tierheimen unterkamen. Es besteht allerdings nun die Gefahr, dass verschiedene Kätzinnen wieder trächtig sind. Wir weisen dringend nochmal daraufhin, dass die Kastrationen unbedingt notwendig sind. Damit sparen die Tierheime und die Ordnungsbehörden hohe Kosten, da die alljährlich stattfindende Babykatzenflut eingedämmt würde.

Es ist nicht nachvollziehbar weshalb manche Stadt- oder Gemeindeverwaltung sich dieser Kastrationsverordnung immer noch verschließt.

Das nächste Problem ist, dass verschiedene Katzenbesitzer gar nicht in der Lage sind Kastrationsgebühren zu zahlen. Die Gebührenordnung der Tierärzte sieht für die Kastration eines Katers zirka EUR 85,-- und für die einer Katze zirka EUR 140,-- vor. Gesetzt den Fall, dass die Tiere grundsätzlich gesund sind und keine zusätzlichen medikamentösen oder operativen Maßnahmen notwendig werden.

Immer wieder hören wir, dass Tierärzte ein Vielfaches dieser oben benannten Grundkosten verlangen. Auch diesen ist zu raten, an die Gesetzesordnungen zu denken und nicht zu sehr an den eigenen Geldbeutel.

Wo die Kastrationsverpflichtung besteht, können Katzenbesitzer mit einem Bußgeld von bis zu EUR 1.000,-- für den Fall der nicht erfolgten Kastration ihres Tieres durch die Behörden belangt werden.

Das war es für heute von unserer Seite, Euer Mühlenteam <3
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