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Liebe Tierfreunde,

zwischenzeitlich haben wir David, der unsere Internetseite verwaltet, unsere Vorstellung der Änderungen auf unserer Tierheim-Webseite in der Sparte „Vermittlungstiere“ mitgeteilt. Es ist in Arbeit und wird wohl Ende der Woche erscheinen.

Ihr findet die alsdann dringend zur Vermittlung anstehenden Kitten (10 Wochen alt) und Jungkatzen (6 – 7 Monate alt) unter

www.tierheim-oberzent-odenwald.de/unsere-vermittlungstiere/

Von den im September und Oktober 2021 aufgefundenen 18 Babykatzen konnten bislang 11 in gute Hände übergeben werden. Unsere 7er-Rasselbande sucht nun dringend liebevolle Eltern. Gruppenfoto dieser anbei.

Sie bereiten uns viel Freude, aber eine Übergabe an neue Eltern ist wichtig, da wir immer bereit sein müssen weitere Notfälle aufnehmen zu können.

Zur Zeit leben bei uns 35 Katzen zwischen 1 Jahr und 15 Jahren und die wie oben benannten Baby-, bzw. Jungkatzen.

Es hat einen unglaublich hohen finanziellen Aufwand bedeutet all die Tiere ab der Aufnahme in unseren sicheren Hafen zu übernehmen. Sie werden dort mit Liebe und Sorgfalt betreut aber ihre Zukunft liegt bei anderen. Bitte meldet Euch.

Wir bitten dringend um Eure Spenden, auch der kleinste Beitrag zählt.

Sparkasse Heidelberg
A. R. Stiftung
IBAN: DE40672500200009237860
BIC: SOLADES1HDB

Bis morgen, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

am Freitag, den 19.11. teilten wir mit, dass Coco, unsere Schildpatt-Glückskatze nunmehr in die Freiheit unseres Asyl entlassen wird. Überraschung, nach 2 Tagen geöffnetem Käfig verließ sie diesen und mischt sich nunmehr ohne Probleme unter die Anderen.

Beim abendlichen Füttern ist sie dort mitanwesend und tut so, als wäre dies schon immer so gewesen. Ihren Käfig haben wir in der Mitte geöffnet gehalten und dort abends eine Schale mit 2 Pastetchen hinterlassen. Es ist uns noch nicht gelungen herauszufinden, ob sie diese nachts zu sich nimmt oder vielleicht eine andere Fellnase. Im Käfig schläft sie nicht mehr. Die Schaukel und ihr Bettchen sind unberührt.

Ein Foto von ihr zu machen ist unmöglich, sie ist schneller als der Auslöser unserer Kamera. Aber dieses Foto benötigen wir dringend, um sie als Vermittlungsglückskatze bekannt zu machen.

Wir berichten weiter, seid gegrüßt, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

wie Ihr sicher immer wieder in unseren Berichten lesen konntet, füttern wir unter anderem eine einstmals ausgebüchste Babykatze (nunmehr ist diese jedoch 6 Jahre), wir nennen sie Princess, noch immer an ihrem selbstgesuchten Platz bei den Vogelschützern von Beerfelden.

Dort wird sie liebevoll gepflegt und von uns täglich gefüttert und sorgfältig darauf geachtet, dass sie gesund bleibt. Da nun die Winterzeit begonnen hat, werden wir das Schlaf- und Futterhaus von Princess wieder mit Heizdecken versorgen. den Strom werden die Vogelschützer liefern, diesen sei Dank.

Ein Foto von Princess anbei, beim Mittagessen im Sommer 2020.

Wie man sieht ist sie füllig geworden. Es schmeckt ihr eben, kein Wunder, erhält sie doch von allen Seiten die besten Häppchen.

Wir wünschen uns allen Gesundheit, damit all die in unsere Obhut befindlichen Fellnasen und die eingebundenen Tierschützer und Tierpfleger und Tierpflegerinnen ihre Arbeit dazu leisten können.

Wir wünschen Euch eine schöne neue Woche, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

auf der intensiven Suche nach neuen Eltern für unsere 7 Kitten, kamen verschiedene Vorschläge von Tierfreunden, so z.B. dass wir eine Suchaktion anstoßen. Für jedes unserer Felltiere eine Patin oder einen Paten zu finden, so dass jede einzelne Katze oder Katzenpärchen unter dem Motto

„Fürwennesnichtmehrandersgeht-Zuhause finden“

Pateneltern zu finden, die den Unterhalt und im schlimmsten Falle nach Ausfall unserer Tierpfleger und Tierpflegerinnen in ihrer täglichen Arbeit, diese Not auffangen können.

Auch kleine Spenden können uns weiterhelfen.

Spendenkonto: Sparkasse Heidelberg IBAN: DE40672500200009237860 BIC: SOLADES1HDB

Wir haben diese Woche in Untersensbach wieder einen unkastrierten Kater fangen können, der durch Bürger gemeldet wurde, da er auf ständiger Futtersuche vor ihrer Türe steht. Nach der Kastration, chippen und Tätowierung, sowie komplette Blutuntersuchung, Ohren und Zähne, Entwurmung, wurde er wieder in die Freiheit an die alte Futterstelle zurückversetzt. Wir hoffen sehr, dass er damit ein ruhigeres Leben finden kann, er wird auf ca. 3 – 4 Jahre geschätzt und befindet sich in guter Gesundheit.

Es versteht sich von selbst, dass ein kastrierter Kater aufgrund seiner Triebigkeit ein schwieriges Leben hat. Vergleichsweise hat die Kätzin, unkastriert die Hölle auf Erden. Eine Kätzin hat bis zu 3 Geburten in einem Jahr, jeweils mit 1 – 6 Kitten. Die Überlebenschancen des Muttertieres und ihrer Kitten sind gleich null.

Unser Appell an die Bürger und Bauern, solltet Ihr streunende Katzen sehen, füttert sie, meldet sie uns, wir kommen und helfen.

Die Kastrationsverordnung ist gesetzlich geregelt und bietet damit in Folge ein besseres Leben unserer Katzen.

Meldet Euch, einen schönen Sonntag <3
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Liebe Tierfreunde,

wie gestern mitgeteilt, fügen wir Euch die Fotos unserer 3 lebensfrohen 10 Wochen alten Kitten.

Auf den Fotos ist zu erkennen, dass die Kätzin am runden Futtertopf und ihr Bruder, der Kater an der Büchse, sowie die Dritte im Spiel, mit einer wunderbaren Fellstruktur, ein Mädchen, der harte Kern unserer 7er-Gemeinschaft ist. Alle Drei sind aus Etzean.

Die 4 Anderen sind immer dann fluchtartig unter der Küche wenn wir den Raum betreten. Nächste Woche werden wir mit verschiedenen Tricks versuchen sie darunter hervorzuholen.

Bei diesen Vieren handelt es sich um einen weißgrauen Langhaarkater mit beigen Strähnen. Eng verbunden mit seinem besten Freund, einem ganz schwarzen Kater mit grünen Augen. Diese Beiden kommen aus Etzean.

Die anderen Beiden, total identisch, schwarz mit wunderbaren bernsteinfarbenen Augen, sind Bruder und Schwester. Diese sind aus Hetzbach.

Wir hoffen nach wie vor für diese nun 10 Wochen alte Kitten, gute Eltern zu finden.

Gerne hören wir von Euch und wünschen Euch ein positives Nachdenken zu diesen Adoptionen am Wochenende.

Grüße, Euer Mühlenteam <3

Spendenkonto: Sparkasse Heidelberg IBAN: DE40672500200009237860 BIC: SOLADES1HDB
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Liebe Tierfreunde,

wie gestern mitgeteilt fand der Tierarztbesuch mit Coco, Willi und Russia statt.

Coco wird nunmehr in die Freiheit des Asyl entlassen und wir sind gespannt, ab wann sie ihren alsdann geöffneten Therapiekäfig verlässt. Sobald dies geschieht werden wir Fotos von Coco machen und hoffen sehr, dass sie aufgrund ihrer Schönheit als Schildpatt-Glückskatze ca. 1 Jahr alt, ruhiges Wesen, neue Eltern findet.

Weiterhin weisen wir auf die Dringlichkeit der Suche nach Eltern für unsere Kitten, in der Altersgruppierung ca. 10 Wochen, hin. Es ist eine Freude diesen seelisch unbeschädigten Kleinen beim Spielen zuzusehen. Ihre Lebensfreude steckt an. Auch hier folgen bald neue Fotos.

Seid gegrüßt, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

heute ist der Tierarztbesuch für Coco angesetzt, es werden nach der Kastration nun die OP-Fäden gezogen. Sie kann sich danach außerhalb ihres Käfigs, innerhalb unseres Asyls, nach eigenen Bedürfnissen bewegen. Wir sind gespannt, wie sie mit unseren Fellnasen, die sie allesamt nunmehr über 2 Wochen aus sicherem Abstand beobachten konnte, zurecht kommt.

Wir kennen Coco Auge in Auge als zutrauliches, freundliches Mädchen. Der Tierarzt schätzt sie auf 1 Jahr aufgrund ihres Zahnstatus und sie wurde gefunden durch aufmerksame Bürger in Beerfelden, im Bereich des Friedhofes. Sie war weder gechippt noch kastriert noch tätowiert. Sie ist eine sogenannte Glückskatze, 3-farbig Schildpatt. Wir suchen nun für sie gute Pflegeeltern.

Sobald Coco sich außerhalb des Käfigs bewegt, werden wir von ihr schöne Fotos machen und auf unserer Tierheimseite vorstellen.

Gemeinsam zu diesem Termin begleiten uns unsere Alteingesessenen Russia 15 Jahre und Willi 11 Jahre. Beide haben etwas Augenprobleme.

Seid gegrüßt, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

wir appellieren noch einmal an die Bürger und Bauern aus dem Oberzent, beim Auffinden und Sichten von Kitten und deren Müttern, oder sonstiger freilebender Kater und Kätzinnen, sich zu melden, damit diese Tiere in der nunmehr immer größeren Kälte aufgenommen werden können, zum Arzt verbracht zwecks Untersuchung und Kastration, sowie Fütterungen in zu vereinbarenden Futterstellen oder in den Tierheimen direkt.

Gerade zur Winterzeit verschanzen sich diese herrenlosen freilebenden Katzen, gerade auch mit ihren Jungen in Kellern, Getreidespeichern und Stallungen. Da in der Winterzeit die Jagd auf Mäuse gegen Null geht, ist noch nicht einmal diese Art der Nahrungsaufnahme möglich. Mangels Nahrung und aufgrund der große Kälte, steht ihnen ein sicherer und qualvoller Tod bevor.

In einer dörflichen Gesellschaft, wo Landwirtschaft in großem Stil betrieben wird und Katzen dazugehören, sollte es selbstverständlich sein, dass sich jeder verpflichtet fühlt, diesen Tieren, wie oben vermerkt, zu helfen.

Anruf bei uns (06068 / 941 57 45), bitte hinterlasst Euren Namen und den Grund Eues Anrufes, und wir melden uns, sowie uns diese Nachricht erreicht. Weiterhin ist das Tierheim TINO auf der Spreng und die TSI (Tierschutzinitiative Odenwald) verfügbar.

Seid gegrüßt und haltet die Augen offen, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

Am Freitag letzter Woche teilte uns am Abend telefonisch eine Bürgerin aus Beerfelden im Bereich Mümlingstraße/Penny und Papillon mit, dass sie gegen 17.30 Uhr ein Muttertier mit 6 Kitten gesehen habe, wir sollten uns kümmern, denn ob die Tiere bei dieser Nachtkälte überleben würde, sei sehr fraglich. Leider erreichte uns dieser Anruf erst Samstagabend.

Bei Dunkelheit ein verängstigtes Muttertier mit so vielen Jungen zu finden, ist unmöglich. Wir bitten die Bürger, wenn sie wieder solche Wahrnehmungen haben, sich die Zeit zu nehmen, genau zu schauen, in welche Richtung die Tiere verschwinden. Unser Tierschutzfreund, ein Bauer aus der Mümlingstraße nimmt alle Muttertiere mit Jungen sofort auf, füttert sie und gibt uns Bescheid mit der Bitte um Hilfe.

Desweiteren erlauben wir uns den Vorschlag, dass auch TINO, das vom Magistrat eingesetzte Tierheim Auf der Spreng informiert werden kann.

Unser Telefonat vom gestrigen Tage mit dem Bauer mit der Bitte um ein offenes Auge, vielleicht haben die Mutter und ihre Kitten noch Glück, gefunden zu werden.

Auch dieses Muttertier ist ein Opfer der Bürgerignoranz. Wir bitten inständig die Bürger, ihre eigenen Katzen und Fundkatzen kastrieren zu lassen. Sollte dieser Kostenaufwand von ca. Euro 70 zu viel für den jeweiligen Bürger sein, so wären TINO wie auch die TSI und wir bereit, die Kosten zu übernehmen.

In den letzten 3 Monaten fanden wir alleine durch die Hilfe engagierter Bürger 18 Kitten in der Altersgruppierung 1 Woche bis 4 Wochen. Sie wurden zwischen unseren 3 Organisationen aufgeteilt und konnten so überleben und teilweise in Pflegestellen oder neuen Eltern übergeben werden.

Diese gefundenen Tiere sind nur ein Bruchteil der wirklichen Anzahl von Muttertieren mit ihren Kitten. Wäre der Bürger verantwortungsvoller und bewusster um die Not und den grausamen Tod, könnte viel Leid verhindert werden.

Selbst in den Köpfen junger Menschen sind die archaischen Methoden ihrer Väter und Urväter sich der Katzen und Kitten zu entledigen, unter Mithilfe von Mistgabeln, Wasser, Gülle, Wand. Ein Jungbauer äußerte kürzlich voll Überzeugung, seine Katzen werden nicht gefüttert, es gäbe Mäuse, wie dumm.

Seid gegrüßt, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

diese Woche ist es an der Zeit für das weitere Schicksal unserer lieben Katzendame Coco zu sorgen. Es steht das Ziehen der Fäden an und dann die Frage "was tun mit ihr?".

Zur Erinnerung: Anwohner in Beerfelden haben Coco gefangen und es stand im Raum, dass diese sich Coco zukünftig annehmen, sprich, sie bei sich zu Hause aufnehmen werden. Das Problem bei der Sache, der sich bereits im Haushalt befindliche Kater Tom, leidet an FIV. FIV-positiv getestete Katzen sollten nach einem gewissen Zeitabstand zur Kontrolle nachgetestet werden, um ein falsch-positives Ergebnis auszuschließen. Bestätigt sich die Diagnose, was bei Tom der Fall war, ist nur noch Wohnungshaltung möglich, um eine weitere Übertragung auf andere Katzen zu vermeiden und ihr Immunsystem zu schützen.

Nun ist es so, dass FIV nur unter Umständen über Speichel-zu-Blut auf andere Katzen (in direktem Kontakt) übertragen wird. Viele Katzen werden durch Bisse z.B. bei Revierkämpfen angesteckt, deswegen sind häufig auch größtenteils unkastrierte, streunende Kater von FIV betroffen. Wir überlegen deswegen, ob sich vielleicht doch ein Leben im Doppelpack, also der FIV-Kater Tom und die gesunde Coco, möglich ist. Die Grundvoraussetzung ist natürlich, dass es sich bei Tom, um einen sozial verträglichen Kater handelt, der gut mit Artgenossen auskommt. Er macht einen sehr gemütlichen Eindruck, aber zu sagen hat das freilich wenig.

Es bedarf nochmal genauer Rücksprachen mit den Besitzern Toms und unserer Tierschutzfreunde. Hoffentlich kommen wir dann zu einem guten Ergebnis.

Euch einen guten Wochenstart, Euer Mühlenteam <3
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