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Liebe Tierfreunde,

nun ist es geschehen, am Donnerstag waren wir mit Betty beim Arzt und haben Schluss gemacht. Eigentlich haben wir ja, um ganz ehrlich zu sein, noch irgendwie auf ein Wunder gehofft, aber damit war es nichts, im Gegenteil, der Doc meinte, die tumoröse Wunder habe nun auch schon auf die andere Wangenseite gestreut und es sei wirklich an der Zeit ihrem Leiden ein Ende zu bereiten. Wie gesagt, das war am Donnerstag, gestern haben wir unser Bettylein dann würdevoll zur Ruhe gebettet.

Betty war zeitlebens immer ein zurückhaltendes, verschlossenes und auch stets etwas eigenartiges Kätzchen. Mit den 9 Jahren, die sie alt werden durfte, hätte sie es eigentlich verdient noch etwas zu leben, aber ihr war nun mal ein anderer Weg beschieden, muss man akzeptieren, auch wenn es uns sehr weh tut. Trost gibt uns, dass sie von klein auf bei uns war und es immer gut hatte und den erbärmlichen Verhältnissen, in die sie hineingeboren wurde, schnell entkommen konnte.

Also Kleine, mach´s gut und vergiss nicht alle und alles dort oben von uns zu grüßen.
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Liebe Tierfreunde,

wie Ihr wisst wurde am Vogelschutzhäuschen randaliert und unsere Installationen für die kleine Princess in Mitleidenschaft gezogen, ganz zu schweigen vom Stress, den dies für sie bedeutete.

Da das Areal der Vogelfreunde nicht umfriedet ist, also frei zugänglich für jedermann und dementsprechend recht stark frequentiert und leider auch oftmals als öffentliches Klo missbraucht wird, nicht zu erwähnen die Halbstarken, die sich dort wohl ganz gerne mal austoben, haben wir dem Chef der Vogelfreunde, Herrn N. den Vorschlag gemacht doch einfach mal ein Warnschild anzubringen, des Inhaltes, es handele sich hier nicht um öffentlichen Raum, sondern vielmehr um ein Privatgrundstück und ein Betreten Unbefugten deswegen untersagt sei. Die Offerte, besagtes Warnschild bei einer speziellen Firma herstellen und durch uns bezahlen zu lassen, wurde von Herr N. begeistert aufgenommen. Da die Vogelfreunde nicht Eigentümer, sondern Pächter sind, ging Herr N. zum Magistrat um sich die Genehmigung zu holen, doch leider zu früh gefreut, denn dort sagte man ihm, dass dies überhaupt nicht in Frage käme, dass dort noch nie so ein Schild gewesen sei, dass sie ja nur Pächter seien und Blah und Blubb. Wir wissen ja nicht wie es Euch ergeht, aber wenn man es mit Behörden zu tun hat, möchte man als manchmal nur noch seinen Kopf mit voller Wucht gegen die Tischplatte hauen.

Wir wünschen Euch allen schöne Osterfeiertage, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

es sieht ganz danach aus, dass der Fuchs, unten am bäuerlichen Gehöft, wo Ede lebt, bereits das Weite gesucht hat. Unsere Taktik scheint aufgegangen zu sein. Dafür haben wir gestern wieder den riesigen schwarzweißen Kater gesehen, der sich an den, eigentlich Ede dargebotenen Speisen delektiert und uns auf diesem Wege mal wieder ins Gedächtnis rief, wie dringend die Durchführung einer erneuten Kastrationsaktion ist.

Wir werden nächste Woche, also unmittelbar nach Ostern, beginnen die Fallen aufzustellen, natürlich unter der Voraussetzung, dass das Wetter jetzt mal längere Zeit frühlingshaft mild, bzw warm bleibt. Wir beten also zum Wettergott, damit diese Aktion endlich über die Bühne gebracht werden kann.

Bis morgen, Euer Mühlenteam <3

Auf Spenden, ob groß, oder klein, via Paypal, oder per klassischer Überweisung, freuen sich alle unsere Fellnasen und Euer Mühlenteam.

www.tierheim-oberzent-odenwald.de/spenden-2/
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Liebe Tierfreunde,

am Sonntag, als wir zwecks Fütterung von Princess am Vogelschutzhäuschen waren, mussten wir leider feststellen, dass das Futterhäuschen komplett von der Bank genommen worden und zur Seite geschmissen war. Die Futterschüsseln lagen auf dem Boden und die Rampe, die Princess den Zugang in das Häuschen erleichtert, war gebrochen. Wir waren uns zunächst nicht sicher, ob dieses Ungemach eventuell durch ein wildes Tier, oder vielleicht einen großen Hund verursacht worden ist, aber da der Deckel des Futterhäuschen immer mit einem schweren Knochenstein beschwert ist und das Futter nicht gefressen, sondern überall verstreut war, konnte es sich also nur um mutwilligen Vandalismus handeln, der wahrscheinlich in der Nacht Samstag auf Sonntag, von irgendwelche Rowdies verursacht wurde. Wir setzten uns sofort mit Herrn N., dem Leiter des Vogelschutzvereines in Verbindung und dieser bestätigte unsere Annahme.

Der entstandene Schaden war das wenigste Problem, wir haben alles wieder an Ort und Stelle verwahrt und mit Hilfe Herrn Ns repariert. Das Problem war aber Princess, wir befürchteten ihr sei der Schreck so in die Glieder gefahren, dass sie das Weite gesucht habe. Herr N. nahm sich aber der Sache an und begab sich vor Ort und suchte nach ihr und wurde auch fündig. Im Gegensatz zu uns ist Princess bei Herrn N. handzahm und hört auf ihn wie ein Hündchen.

Jetzt können wir nur hoffen, dass dieses Randalieren keine Schule machen und Princess wieder ihre verdiente Ruhe finden wird.

Bis morgen, euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

gestern versprachen wir, Euch über Bettys Zustand auf dem Laufenden zu halten und wir machen es ganz kurz, unser Bettylein wird sterben. Sie leidet tatsächlich an einem bösartigen aggressiven Tumor. Diese Diagnose hat uns schwer getroffen, zumal Betty gerade mal 9 Jahre alt ist. Wir wollten sie seinerzeit im Babyalter, zusammen mit Schwesterchen Willie und einem 3. Geschwisterchen aus einer Dreckgrube holen. Dort war auch die Mutter. Als Nachbarn die Mutter, Willy und Betty uns am nächsten Tag übergeben wollten, fehlte das 3. Geschwisterchen. Es wurde auch nicht mehr gefunden. Zuhause in der Quarantäne entwischte die Mutter durch eine nicht sichtbare, jedoch ungesicherten Zaunöffnung und kam nie mehr zurück. Betty und Willy waren im Babyalter sehr verbunden, was sich im Laufe der 9 Jahre jedoch veränderte

Betty tut uns sehr leid, sie war immer ein etwas eigenartiges Kätzchen, mit stets traurigem Blick und suchte keinerlei Anschluss an die Anderen.

Wir haben nur mit einer Helferin telefoniert, heute werden wir uns noch einmal mit dem Arzt in Verbindung setzen und fragen, ob sie Schmerzen hat. Wenn ja, werden wir noch diese Woche Schluss machen 

Das war´s für heute, bis morgen.
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Liebe Tierfreunde,

uns ist aufgefallen, dass wir Euch noch keinerlei Bericht erstattet haben bezüglich unseres Tierarztbesuches von vergangene Woche. Ihr erinnert Euch, wir waren mit Otti (lädiertes Hinterbeinchen), Jassi (Blut im Stuhl) und Betty (geschwollene Wange) bei Doc Wendel.

Es gibt nun gute und schlechte Nachrichten. Zunächst zu Jassi: Sie ist von einem ganz leichten Giardienbefall geplagt (nicht der Rede wert), also praktisch gesund.

Unsere kleine Otti hat, Gott sei Dank, auch keine schlimme Diagnose bekommen. Ihr Hinterbeinchen ist zwar verstaucht, aber eben nicht gebrochen, oder sonst wie schlimm in Mitleidenschaft gezogen. Sie bekam Medikamente und eine Schmerzspritze und das war es. Das Allerbeste, seit dem ist sie auch wieder zutraulich. Jeden Morgen, wenn wir die Klos reinigen, streift sie wieder liebevoll um unsere Beine. Für die restliche Zeit des Tages ist sie zwar noch etwas reserviert und hält sich, auch bei schlechtem Wetter, lieber unten im Gehege und im Wintergarten auf, aber wir sind sicher, das wird sich wieder geben mit der Zeit.

Bei Betty sieht es eventuell nicht so gut aus, beziehungsweise unter Umständen miserabel. Tatsächlich ist die eine Seite ihres Mäulchens durch ein sehr großes Geschwür entzündet. Der Arzt konnte vor Ort nicht feststellen, ob es sich um einen Tumor handelt, hierfür ist die Auswertung des Labors vonnöten. Diese Auswertungen liegen aller Voraussicht nach heute vor. Sollte es sich um einen Tumor handeln, würde es nach Meinung des Arztes keinen Sinn mehr machen unsere Betty am Leben zu lassen, also sprich, wir müssten sie einschläfern lassen. Wir hoffen von ganzem Herzen, dass dies nicht der Fall sein wird!

Startet alle gut in die Osterwoche, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

aaalso, gestern ist nun folgendes passiert:

Die zwei Damen sind pünktlich um 10.00 Uhr gekommen und nach einer weiteren Vorstellung der in Frage kommenden Vermittlungstiere Traudel und Mira, sowie einer weiteren Abwägung der Fürs und Widers, entschieden sie sich nun für Mira.

Wir haben Klartext geredet und klar gemacht, Mira sei zwar ein liebes Tier, müsse aber erst noch erobert werden um sie richtig handzahm zu machen, sprich man müsse noch einiges an Zeit und Zuwendung in sie investieren. Beide zeigten sich einverstanden und fühlten sich dieser Aufgabe gewachsen. Traudi kam für sie, trotz ihres lieben Wesens, nicht in Frage, einfach aufgrund ihres Alters. Bei Euch, liebe Leser, rennen wir ja offene Türen ein und müssen nicht erwähnen, wie schwer der Verlust, auch eines vierbeinigen Familienmitgliedes wiegt. Deswegen haben wir freilich auch volles Verständnis für die Entscheidung der Damen zugunsten der jungen Mira.

Jetzt in der kommenden Woche, am Karfreitag um 14.00 Uhr, ist es soweit. Wir werden dann mit Mira und ausgearbeitetem Vermittlungsvertrag vorbeischauen, dann noch die Räumlichkeiten in Augenschein nehmen und dann ist es an der Zeit Abschied zu nehmen.

Wir werden Euch genau heute in einer Woche noch einmal berichten, wie es lief.

Macht´s gut, Euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

am Mittwoch dieser Woche standen vormittags plötzlich zwei Damen vor der Türe unseres Asyls mit dem Anliegen eine Katze erwerben zu wollen, da ihre Fellnase vor kurzem verstorben ist.

Wir machten sie mit den zur Vermittlung stehenden Fellies bekannt und, aufgrund der großen Ähnlichkeit mit ihrer verstorbenen Samtpfote verliebten sie sich sofort in Traudel und Mira. Besonders Traudel würde sich anbieten, da sehr verschmust und ein Leben in der Wohnung gewohnt, denn die Interessenten verfügen über keinen Garten. Die Wohnung selbst bemisst sich auf ungefähr 100 m².

Zwischenzeitlich sind nun mehrere Tage vergangen, welche wir den Frauen zwecks einer genauen Güterabwägung angeraten. Heute schließlich, um 10.00 Uhr, werden beide noch einmal vorstellig werden und wir werden sehen, ob und wie sie sich entschieden haben. Im Falle einer Zusage werden wir uns selbstverständlich zuerst die Räumlichkeiten, die Traudels neuen Lebensmittelpunkt bilden werden, genau ansehen und anschließend, damit alles seine Ordnung hat, einen Übergabevertrag ausarbeiten und dann, ja dann könnte für unsere Traudi ein neuer Lebensabschnitt beginnen.

Vergesst also nicht Ihr Lieben, heute ab 10.00 Uhr Daumen zu drücken!

Morgen werden wir berichten, wie es verlaufen ist.

Bis dann, euer Mühlenteam <3
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Liebe Tierfreunde,

wir ließen Euch ja schon des Öfteren wissen, dass sich bei Bauernkater Ede mittlerweile mehrere Fellnasen herumtreiben, welche wir entweder selbst zu Gesicht bekamen, oder von welchen uns Augenzeugen berichteten. So weit so gut, alles nichts Schlimmes. Über unseren Plan, sobald es jetzt endlich wirklich mal wärmer wird, Fallen aufzustellen, informierten wir Euch ja ebenfalls.

Leider gibt es nun aber schlechte Nachrichten. Gestern Nachmittag, als wir zwecks Fütterung unten am Gehöft waren, sahen wir den Trockenfutternapf draußen vor dem Eingang liegen. Das Trockenfutter war komplett gefressen. Links vom Futterhäuschen lag die Zeitung, mit der wir den Boden des selbigen auslegen, völlig zerrupft und zerrissen und im Futterhäuschen lag der Napf für das Nassfutter kopfüber. Auch das Nassfutter war weg. Zu all den Fellnasen, die sich zwischenzeitlich dort tummeln, hat sich nun also zu allem Überfluss auch noch ein Fuchs gesellt. Das letzte mal als uns Herr/Frau Reinecke heimsuchte müsste vor 2 der 3 Jahren gewesen sein. Wir wissen es nicht mehr genau, aber seinerzeit bekamen wir das Problem durch eine Änderung der Fütterungszeiten in den Griff. Anstelle Abends zogen wir die Fütterung auf den Morgen vor, da sich der Fuchs bei Tageslicht nicht so nahe an den Menschen herantraut und das Futter bei Einbruch der Dunkelheit schon verspeist ist. So werden wir es wohl auch diesmal handhaben müssen.

Macht´s gut und bis morgen, Euer Mühlenteam <3

Auf Spenden, ob groß, oder klein, via Paypal, oder per klassischer Überweisung, freuen sich alle unsere Fellnasen und Euer Mühlenteam.

www.tierheim-oberzent-odenwald.de/spenden-2/
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